fly-tech unterstützt das Kinderheim Friedberg

Fast neun Monate arbeiten wir nun schon im WB58 und fühlen uns am neuen Standort im Businesspark Friedberg rundum wohl. Und weil wir wissen, dass eine Region nur dann attraktiv, stark und vielfältig bleibt, wenn man sich für sie engagiert, machen wir uns nicht nur in puncto Wirtschaft für sie stark, sondern auch, was das Gemeinwohl angeht. Gerne unterstützen wir dazu regelmäßig regionale Einrichtungen, die sich um all jene kümmern, die im Leben bisher nicht ganz so großes Glück hatten, wie wir selbst.

Wir bedanken uns bei Gudrun Keller-Buchheit (Geschäftsführerin Kinderheim FDB, Bild Mitte), die uns heute sehr herzlich im Georg-Fendt-Haus begrüßte und dort eine vorweihnachtliche Spende von unserer Management Assistentin Tanja Kistler und fly-tech Vertriebsleiter Özcan Sahin entgegennahm. "Wir werden das Geld in neue Laptops für die Kinder investieren", verrät sie und ist sich sicher, dass ihre Schützlinge davon begeistert sein werden. Wir freuen uns schon darauf, die Geräte bald an die jungen BewohnerInnen übergeben zu dürfen.

 

 

Hits4Kids

Im Rahmen der Spendenaktion Hits4Kids hat sich das fly-tech Team auch dieses Jahr wieder ein paar Lieder ausgesucht, um die HörerInnen von Radio Fantasy gut durch die Weihnachtszeit zu bringen und damit den Lichtblicke e.V. zu unterstützen.

Heute haben wir Bernhard, Vroni und Sylvie über die Dächer der Stadt ins Fantasy Studio geschickt, um die "fly-tech Stunde" aufzunehmen. Ausgestrahlt wird diese am 18.12. ab 18 Uhr. Also nicht verpassen und die 93.4 einschalten oder online reinhören!

Kommunikationstraining macht TeilnehmerInnen fit für Führung 4.0

Letzte Woche durften wir die Schule für Unternehmer zum Kommunikationstraining "H.D.I - Einfach typgerecht führen." bei uns im WB58 begrüßen. 2 Tage - 20 begeisterte TeilnehmerInnen - 1 toller Auftakt für unsere Zusammenarbeit im Bereich Qualifizierung 4.0. Herzlichen Dank, liebe "Trudi" und bis zum 29./30. Januar, wenn das Training in die nächste Runde geht.

TeilnehmerInnen-Stimmen:

"Gertrud Hansel schafft eine sehr angenehme Atmosphäre im Kurs und es gelingt ihr, komplexe Themen leicht und verständlich zu erklären. Das hat mir gut gefallen."

"Wir haben den Anspruch, Premium-Service zu leisten. Ich denke, das H.D.I.-Modell wird mir im Arbeitsalltag dabei helfen, noch besser auf unsere Kunden einzugehen." 

"Ich war ein wenig skeptisch, ob ein Kommunikations-Schema meinen Anforderungen für die Praxis gerecht werden kann und bin absolut positiv überrascht."

"Wenn man ein paar Grundsätze verstanden hat, ist Kommunikation auch in einer Führungsrolle eigentlich ganz einfach."

fly-tech auf dem Enterprise Mobility Summit 2018

Am 18./19. Oktober brachte der sechste ENTERPRISE MOBILITY SUMMIT IT-Experten und Entscheider aus Industrie und Wirtschaft zum Thema Mobile Driven Business zusammen. Über 150 geladene Gäste waren nach Frankfurt gekommen, um spannenden Keynotes zu lauschen und sich in Think-Tanks und an Experten-Roundtables zu aktuellen Themen im Bereich Mobilitätsstrategie, -management und Sicherheit auszutauschen. Auch wir durften einen Teil zum Gelingen des Events beitragen und stellten in einem Referenzbericht vor, wie wir unseren Kunden Eco Office mit einer nachhaltigen New Work Strategie bei seiner digitale Transformation begleiten. 

fly-tech + Hornetsecurity = ein starkes Team in Sachen Sicherheit 

Seit fast einem Jahrzehnt arbeiten wir im Bereich E-Mail- und Websecurity vertrauensvoll mit unserem Partner Hornetsecurity zusammen. Entsprechend stolz machte es uns, im Rahmen des Hornetsecurity Partnerdialogs Anfang September offiziell die Auszeichnung „Excellence Partner“ entgegennehmen zu dürfen. 

„Ich freue mich sehr, der fly-tech in diesem Jahr den höchsten Partnerstatus verleihen zu dürfen (siehe Pressemitteilung) und blicke gespannt auf die weitere gute und enge Zusammenarbeit in den nächsten Jahren“, sagt der betreuende Partnermanager Tassilo Totzeck - und lies seinem Wunsch nach einer zukünftigen Kollaboration Taten folgen. 

So war die Freude nur wenige Wochen später erneut ganz auf unserer Seite - denn wir durften Security-Profi Totzeck bei uns in Derching begrüßen und mit ihm gemeinsam zum Business Breakfast "Einfach sicher kommunizieren" einladen. Gemeinsam mit Tobias Wirth und Özcan Sahin referierte Totzeck im WB58 zu aktuellen Herausforderungen und Lösungen im Bereich E-Mail-Sicherheit. 

Leadership 4.0

Interview im Magazin #hallojob

Sylvia Ehrenreich und Carina Sirch im Gespräch mit Sylvia Legath
 

Globalisierung, Fachkräftemangel, digitale Transformation … Um heute wettbewerbsfähig zu bleiben, sind nachhaltige, zukunftweisende Lösungen gefragt. Buzzwords wie „Digitalisierung“ und „New Work“ sind dabei in aller Munde. In der Theorie versprechen sie ein flexibles, vernetztes, kreatives und effizientes Arbeiten. In der Praxis ist das leichter gesagt, als getan. Wie eine Umsetzung gelingt, weiß Kommunikationsberaterin Sylvia Legath (New Work Kompetenzzentrum).
 

Frau Legath, spielt „New Work“ in Ihrem Arbeitsalltag eine Rolle?
Sylvia Legath: Absolut. Wir leben diese neue Art der Zusammenarbeit mit allen Konsequenzen. Unser Standort – das WB58 im Friedberg-Park an der A8 – bietet dazu ideale Voraussetzungen.

Wenn man von „New Work“ spricht, denkt man schnell an ein junges Team, das im hippen Büro-Loft an mobilen Geräten fröhlich und hochproduktiv zusammenarbeitet. Ist „New Work“ so einfach?
Legath: Das wäre schön, aber hinter nachhaltigen Digitalisierungsstrategien steckt schon etwas mehr, als schicke Lounge-Möbel und schnelle Tablets. Tatsächlich muss die komplette Arbeitswelt, in der sich ein Team bewegt, verändert werden. Das betrifft zum einen die technische Infrastruktur und die Räumlichkeiten, zum anderen aber auch das Mindset aller Beteiligten.

Das heißt, die Veränderungen müssen auch im Bewusstsein stattfinden?
Legath: Mit den neuen technischen und räumlichen Möglichkeiten verändert sich die Art, in der wir zusammenarbeiten. Wenn sich ein Unternehmen für die digitale Transformation entscheidet, setzt das einen gewaltigen Veränderungsprozess in Gang, der auch auf Personal- und Führungsebene verankert werden muss. Hierarchische Strukturen, enge Zielvorgaben, harte Grenzen zwischen Abteilungen… das will nicht mehr so recht in ein agiles, innovatives Umfeld passen.

Macht ein klassischer Führungsstil im digitalen Zeitalter noch Sinn?
Legath: Je mehr Aufgaben in digitalen Prozessen aufgehen, desto wichtiger werden menschliche Alleinstellungsmerkmale wie Kreativität, Empathie und Kommunikation. Im digitalen Kontext ist eine emotional intelligente und transparente Führung gefragt, die Raum für Kreativität lässt, eine konstruktive Fehlerkultur pflegt und es versteht, die individuellen Stärken aller Beteiligten optimal einzusetzen.

Stichwort Diversity?
Legath: Genau. Je unterschiedlicher die Mitglieder eines Teams, desto vielfältiger und kreativer die Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit. Immer mehr Unternehmen fördern bewusst die Kooperation qualifizierter KollegInnen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft, Fachrichtungen und Berufserfahrung. Für Führungskräfte eine enorme Herausforderung, denn was den ersten begeistert, lockt den nächsten nicht hinter dem Ofen vor. Was dem einen hilft, ist dem anderen lästig. Dazu kommen interkulturelle Fragestellungen.

Wie begegnet man diesen Herausforderungen?
Legath: Am besten durch Qualifizierung. Wer sein Gegenüber für die eigenen Ideen begeistern und auf dem gemeinsamen Weg mitnehmen will, muss es auf Augenhöhe abholen. Für Führungskräfte sollte es selbstverständlich sein, regelmäßig Kommunikationstrainings und Weiterbildungsangebote zu Themen wie Change Management oder Digital Leadership zu besuchen.

Austausch auf Augenhöhe

Am vergangenen Dienstag hatten der Landkreis Aichach-Friedberg und das Digitale Zentrum Schwaben in Kooperation mit dem aitiRaum zu einem ganz neuen Format in den Gewölbekeller des Kreisgutes Aichach geladen: In Form eines lockeren Barcamps wurde nach einer kurzen Begrüßung und interessanten Pitches an sechs Tischen lebhaft zu einer großen Bandbreite an digitalen Fragestellungen diskutiert.

Wie lassen sich unternehmerische Herausforderungen digital lösen? An welchen Vorbilder kann ich mich bei der Digitalisierung meiner Prozesse orientieren? Wie schafft man es, komplex IT-Landschaft aufbzuauen und zu managen? Am fly-tech Stand zeigten wir interessierten BesucherInnen anhand unseres Kunden eco office, wie sich ein anspruchsvolles "New Work" Projekt in der Praxis umsetzen lässt. 

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