fly-tech unterstützt das Kinderheim Friedberg

Was bisher geschah...

Fast neun Monate arbeiten wir nun schon im WB58 und fühlen uns am neuen Standort im Businesspark Friedberg rundum wohl. Und weil wir wissen, dass eine Region nur dann attraktiv, stark und vielfältig bleibt, wenn man sich für sie engagiert, machen wir uns nicht nur in puncto Wirtschaft für sie stark, sondern auch, was das Gemeinwohl angeht. Gerne unterstützen wir dazu regelmäßig regionale Einrichtungen, die sich um all jene kümmern, die im Leben bisher nicht ganz so großes Glück hatten, wie wir selbst.

Wir bedanken uns bei Gudrun Keller-Buchheit (Geschäftsführerin Kinderheim FDB, Bild Mitte), die uns heute sehr herzlich im Georg-Fendt-Haus begrüßte und dort eine vorweihnachtliche Spende von unserer Management Assistentin Tanja Kistler und fly-tech Vertriebsleiter Özcan Sahin entgegennahm. "Wir werden das Geld in neue Laptops für die Kinder investieren", verrät sie und ist sich sicher, dass ihre Schützlinge davon begeistert sein werden...

Weihnachten

Silvester

Arbeitsalltag

...eine Email aus dem Kinderheim: Die Geräte sind da! 

Als Teamassistentin Sarah Maier und New Work Consultant Philip Xenos im Georg-Fendt-Haus ankommen, werden Sie bereits von einer Schar aufgeregter Kinder erwartet. Es gäbe verspätete Weihnachtsgeschenke... so viel ist schon durchgedrungen... aber was genau, weiß noch niemand so recht. Herzlich werden wir mit Kaffee und Kuchen empfangen und von den Kindern durch eine Wohngruppe geführt. Dann ist es soweit: Philip verrät, was wir dabei haben und die Begeisterung ist groß. Drei Laptops - einen für jede Gruppe: Das kann man gut brauchen. Zum Hausaufgaben machen, zum Spielen, zum Bilder bearbeiten und Filme schneiden. Das Jahr geht gut los... Wir freuen uns riesig, zu sehen, dass unserer Spende "ankommt" und wünschen den jungen BewohnerInnen viel Freude mit ihren neuen Geräten!

Neu Ulm schließt ISIS12 Projekt erfolgreich mit Zertifizierung ab

Alexander Litzinger ist Leiter der Abteilung Informations- und Kommunikationstechnik bei der Stadt Neu-Ulm. Gemeinsam mit fly-tech hat er das Projekt ISIS12 durchgeführt und konnte es durch eine DQS-Zertifizierung erfolgreich abschließen.

Herr Litzinger, Sie haben sich im Bereich Informationssicherheits-Management für das Vorgehensmodell ISIS12 entschieden. Warum gerade dieses Verfahren?
Alexander Litzinger: ISIS12 wurde uns vom Bayerischen Städtetag empfohlen. Das Modell lehnt sich an den BSIGrundschutz an und passt perfekt zur Größe der Stadt Neu-Ulm.

Wir freuen uns natürlich, dass wir Sie bei der Einführung von ISIS12 begleiten durften. Wie sind Sie auf fly-tech aufmerksam geworden?
Alexander Litzinger: Wir haben uns beim ITSicherheitscluster zu unterschiedlichen ISIS12-zertifizierten Dienstleistern informiert und diese eingeladen, ihre Lösungen zu präsentieren. Anschließend haben wir die Angebote anhand einer Matrix nach den Kriterien Präsentation, Abwicklung, Konzept, Erfahrung, Kompetenz, Referenzen, Wirtschaftlichkeit, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit bewertet. fly-tech hatte da die Nase vorn.

Wie wurde das Projekt in Neu-Ulm konkret umgesetzt?
Alexander Litzinger: Obwohl wir auch bisher nach einem hohen Sicherheitsstandard gearbeitet haben, war die Umsetzung von ISIS12 mit einem nicht unwesentlichen Arbeitsaufwand verbunden. Deshalb wurden zuerst personelle Ressourcen für das Projekt geschaffen und ein ISM-Team gebildet, das die ganze Zeit im engen Austausch mit fly-tech stand. Nachdem eine Dokumentationsstruktur etabliert war, haben wir gemeinsam zahlreiche konkrete Maßnahmen erarbeitet und umgesetzt. Auch die kontinuierliche Sensibilisierung der Mitarbeiter ist ein wichtiger Teil von ISIS12. Schließlich wurden alle Dienstanweisungen und Richtlinien aktualisiert und fly-tech führte ein Vor-Audit durch. Mit der Zertifizierung durch DQS konnten wir das Projekt schließlich erfolgreich abschließen.

Welche Herausforderungen hat der Prozess an das Projektteam gestellt?
Alexander Litzinger: Zu den größten Herausforderungen gehörte es sicher, intern eine grundlegende Akzeptanz für das Thema Informationssicherheit zu schaffen, alle Fachabteilungen in dem Prozess mitzunehmen und davon
zu überzeugen, dass ein ISMS wichtig ist.

Das Projekt wurde durch die Zertifizierung der DQS erfolgreich abgeschlossen. Welchen Mehrwert sehen Sie in dieser Zertifizierung?
Alexander Litzinger: Die DQS-Zertifizierung gibt den Bürgern die Gewissheit, dass Informationssicherheit bei der Stadt Neu-Ulm einen hohen Stellenwert hat und dass ihre sensiblen Daten bei uns sicher sind.

„War es das“ erstmal im Bereich Informationssicherheit oder planen Sie schon konkrete weitere Schritte?
Alexander Litzinger: Die Einführung eines Informationssicherheits-Management-Systems ist der Beginn eines kontinuierlichen Prozesses. ISIS12 wird uns nun ständig begleiten – schließlich soll der Standard auch in Zukunft gehalten werden.

 

Neues Jahr, neue Gesichter

Wir freuen uns über weitere Verstärkung im WB58: Ab sofort ergänzen Maurice Volland (Account Manager), Eva Thiel (Personalreferentin) und Marvin Schmidt (Consultant Informationssicherheit und Datenschutz) das fly-tech Team. Wir heißen Euch ganz herzlich willkommen und wünschen Euch einen guten Start!

 

Team 4.0 und fly-tech machen die Region fit für die digitale Zukunft

Mit dem gemeinsamen Projekt TEAM 4.0 (Technologische Entwicklungen am Augsburger ArbeitsMarkt 4.0) machen die Hochschule Augsburg, die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und die BBZ gGmbH die Region bereit für den digitalen Wandel am Arbeitsmarkt. Dabei bietet TEAM 4.0 fachspezifische Weiterbildungsformate im Bereich Arbeit 4.0 an und qualifiziert die TeilnehmerInnen umfassend in den Bereichen Digitalisierung, Wissens- und Technologietransfer.

Neben der Vermittlung von Fachwissen und der Vernetzung von Stakeholdern legt TEAM 4.0 großen Wert auf die Qualifizierung engagierter MultiplikatorInnen für Digitalisierungsthemen. So richtet sich beispielsweise die Weiterbildung zum Transfer-Scout speziell an GeschäftsführerInnen und leitende MitarbeiterInnen aus kleinen und mittelständischen Unternehmen. Gemeinsam besuchen diese die "digitalen Hotspots", d.h. die Transfereinrichtungen und Anwenderzentren in der Region Augsburg und lernen vor Ort, konkrete betriebliche Ansatzpunkte für eine Kooperation abzuschätzen. Dadurch werden sie zum innovativen Bindeglied zwischen Forschung und Wirtschaft. 

"Die TEAM 4.0 Veranstaltungen bieten eine hervorragende Plattform zur interdisziplinären Vernetzung", resümiert fly-tech Geschäftsführer Tobias Wirth, "als Digitalpartner bringen wir uns da natürlich gerne engagiert mit ein."  So freute er sich, den angehenden Transfer Scouts bei einer Führung durch das New Work Office im WB58 zeigen zu dürfen, wie Arbeit 4.0 in der Praxis gelingen kann. Anschließend hatten die TeilnehmerInnen Gelegenheit, selbst an modernsten Geräten aus der Microsoft Surface Familie zu arbeiten und gingen in einem Workshop mit Strategie-Berater Ulrich Oberndorfer der Frage auf den Grund, "...was man von Startups lernen kann". Andreas Thiel, Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, sieht in dieser Art der Zusammenarbeit den Mehrwert des Projekts: „Genau das ist unser Ziel: Im Rahmen von Weiterbildungen möchten wir unterschiedliche Akteure wie Teilnehmer, Anwender und Dozenten zusammenbringen und dadurch eine Vielzahl an Perspektiven auf Innovation für die Teilnehmer sichtbar machen.“

"Lernen", beziehungsweise "Lehren" war auch das Stichwort bei der mehrteiligen Qualifizierung "Train the Trainer". In drei Modulen lernten die angehenden "Trainer 4.0" Strategien und Werkzeuge kennen, die es ihnen ermöglichen, den digitalen Wandel auch im betriebsinternen Weiterbildungskontext aktiv mitzugestalten. Von Blended Learning Lösungen, über Online Voting Tools bis hin zum Einsatz modernster Präsentationstechniken. Gerne stellten New Work Consultant Philip Xenos und Sylvia Legath das interaktive digitale Whiteboard Microsoft Surface Hub vor und freuten sich, tatsächlich alle TeilnehmerInnen dafür begeistern zu können, ihre Abschlusspräsentation im Rahmen der Zertifizierung am letzten Tag via Surface Hub zu halten. 

Auch für 2019 sind bereits zahlreiche Veranstaltungen geplant. Weitere Informationen finden Sie online unter: www.team-40.de. Dort können Sie sich auch direkt anmelden.

 

Auch dieses Jahr unterstützt fly-tech den Bunten Kreis 

Eine abgelaufene Frist... Ärger mit der Kollegin... ein verpasster Termin... Im hektischen Arbeitsalltag gibt es genug Gelegenheit, sich zu ärgern und man verliert allzu leicht aus dem Blick, wie gut es einem eigentlich geht. Dabei bietet uns gerade die "stade Zeit" eine schöne Gelegenheit, kurz innezuhalten um dankbar für das eigene Glück zu sein und es mit anderen zu teilen. 

Delhalb lautet das fly-tech Motto in diesem Jahr "Spenden statt Schenken". Bewusst haben wir uns dafür entschieden, auf Geschenke an Kollegen, Kunden, Partnern und Freunden zu verzichten. Unseren Dank für ein erfolgreiches gemeinsames Jahr bringen wir stattdessen mit sozialem Engagement in der Region zum Ausdruck. Unter anderem auch mit einer erneuten Spende an die Stiftung Bunter Kreis. 

"Das Team des Bunten Kreis betreut jährlich mehr als 1500 Familien mit chronisch- und schwerstkranken Kindern und leistet damit einen unglaublich wertvollen Beitrag zum Gemeinwohl in der Region", erklärt Sylvia Legath (fly-tech Unternehmenskommunikation). "Deshalb ist es uns seit Jahren ein Anliegen, das Engagement des Vereins tatkräftig zu unterstützen." Entsprechend herzlich war der Empfang in den Räumlichkeiten des gemeinnützigen Vereins, wo Astrid Grotz die Spende von Sylvia Legath und Vertriebsleiter Özcan Sahin entgegennahm.

Team-Weihnachtsfeier im Brauhaus Riegele 

In diesem Jahr führte uns die fly-tech Teamweihnacht zu unserem Kunden, der Brauerei Riegele. Seit 1386 werden in dem Augsburger Brauhaus mit den besten Zutaten zahlreiche Sorten und Bierspezialitäten gebraut. Bei einer Führung hatten wir Gelegenheit, den spannenden Weg von der Hopfendolde bis zum frisch gezapften Bier zu verfolgen und konnten uns bei einem Gläschen frisch vom Fass davon überzeugen, dass die Augsburger Brauer ihr Handwerk verstehen.

Im Anschluss erwartete die fly-tech Belegschaft im Brauereigasthof nicht nur ein köstliches Abendessen in netter Runde, sondern auch eine kleine Weihnachtsüberraschung: Unsere Druckerei hatte kurz vor den Feiertagen noch einmal richtig Gas gegeben und sowohl die Visitenkarten, als auch die Team-Shirts in brandneuem Design fertig gestellt. Beste Voraussetzungen also, um frisch gestärkt, gut erholt und neu gebrandet ins Jahr 2019 zu starten.  

 

 

Erste Betriebsversammlung überrascht mit spannenden Neuigkeiten

2018 hatte es in sich. So viel darf man wohl sagen. Ein neuer Standort, neue KollegInnen, neue Produkte, Projekte und Kunden. Als Wegbereiter der digitalen Zukunft haben wir in puncto Innovation die Siebenmeilenstiefel angezogen und gehen seit unserem Umzug ins WB58 mutig voran, was modernes Führen und Zusammenarbeiten angeht.

Um sicherzustellen, dass wir auf unserem rasanten Weg auch wirklich alle mitnehmen, kommt das fly-tech Team ab sofort einmal im Quartal zu einer Betriebsversammlung zusammen. Nach einem kurzen Bericht der Geschäftsleitung und einem Statusabgleich mit den Abteilungen haben die KollegInnen dort ausreichend Zeit, Fragen zu stellen und sich einen aktuellen Eindruck davon zu verschaffen, wo der gemeinsame Weg hinführen soll. 

"Wir blicken Ende 2018 nicht nur auf ein sehr ereignisreiches Jahr zurück," erklärte Tobias Wirth zufrieden, "sondern auch auf unser bisher erfolgreichstes in puncto Umsatz, Ertrag und Mitarbeiterzuwachs." Besonders freute er sich aber, seinem Team einen Einblick in den für 2019 geplanten - und bereits mit Spannung erwarteten - Marken-Relaunch der fly-tech bieten zu können. Mehr, als dass es viele "Oohs" und "Aahs" aus dem Publikum gab, wird an dieser Stelle allerdings noch nicht verraten...

 

 

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