Alle reden von der Digitalisierung. Aber was heißt das für kleine und mittlere Unternehmen konkret? Wie können Sie von den neuen Möglichkeiten profitieren? Um diese Fragen ging es beim A³-Wirtschaftsdialog, den die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH am 30. November in Friedberg bei der Firma Silberhorn Haustechnik veranstaltete. Und auch fly-tech war mit von der Partie. Geschäftsführer Tobias Wirth gab den rund 70 Teilnehmern als Referent ganz praktische Tipps, wie die Digitalisierung in ihrem Unternehmen gelingen kann. Seine Empfehlung: die Projekte zur Chefsache machen.

Mehr Informationen zu der Veranstaltung "Digitalisierung konkret - was Unternehmen bewegt" gibt es in der Presseinfo der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH.

Microsoft hat es getan, viele andere Großkonzerne auch: Sie haben den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft Realität werden lassen. Aber wie kann der Mittelstand mithalten? fly-tech macht es jetzt vor. Der IT-Dienstleister wird in seiner neuen Unternehmens-Zentrale im Friedberg-Park neuartige Arbeitsplatzkonzepte umsetzen. Im Interview erklären Innenarchitektin Johanna Dumitru und fly-tech Geschäftsführer Tobias Wirth, was den Arbeitsplatz der Zukunft auszeichnet, wie der Mittelstand mitziehen kann und warum es sich lohnt, trotz hoher Kosten die Arbeitsabläufe zu überdenken.

                                                                    >> Zum Interview mit Johanna Dumitru und Tobias Wirth

Bereits heute ist Datenschutz ein wichtiges Thema für alle Unternehmer. Angebote, Mailings oder Kundenbestellungen: überall spielt er eine enorme Rolle. Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGCO) auch in Deutschland. Viele Unternehmen müssen mit weitläufigen Änderungen rechnen. Wir erläutern Ihnen, was sich zukünftig ändern wird und auf was Sie speziell achten müssen.

 

 

1. Was ist die DSGVO?

Die EU-Datenschutzgrundverordnung ist eine Vorschrift, die das Datenschutzrecht regelt. Besonders den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten. Ziel ist es, das Datenschutzrecht zu vereinheitlichen, damit überall in Europa der gleiche Standard gilt. Die neue EU-Verordnung betrifft nicht nur bestimmte Unternehmen, sie bezieht wirklich JEDES mit ein.

2. Welche Neuerungen gibt es?

  • Alte und neue Grundsätze

    • Verbot mit Erlaubnisvorbehalt (Die Erhebung, Verarbeitung und Verwendung personenbezogener Daten ist grundsätzlich nicht erlaubt, außer Sie haben eine Erlaubnis)
    • Datensparsamkeit (Sie dürfen nur tatsächlich benötigte Daten verarbeiten)
    • Zweckbindung (zweckmäßige Verarbeitung der Daten)
    • Datenrichtigkeit (Aktualität der Daten muss gewährleistet sein)
    • Datensicherheit (Schutzmaßnahmen müssen gewährleistet sein)

  • Recht auf Löschung

    • Anspruch auf Löschung bzw. Sperrung der personenbezogenen Daten

  • Rechenschaftspflicht

    • Nachweis der Einhaltung aller Datenschutzmaßnahmen

  • Einwilligung notwendig

    • Jegliche Einwilligungen müssen mündlich, schriftlich oder elektronisch vorliegen (Wichtig: Einwilligung muss freiwillig erfolgen, zweckgebunden, nachweisbar und widerrufbar sein.

3. Was sind die ersten Schritte?

  • Analyse der datenschutzrelevanten Bereiche (Welche personenbezogenen Daten werden wann, wie und warum verarbeitet?)
  • Datenschutzkonforme Vertragsgestaltung (klare Vereinbarungen mit Geschäftspartnern etc.)
  • Mitarbeitersensibilisierung
     

Unsere Datenschutzexperten Christian Köhler und Matthias Trampler stehen Ihnen für Fragen rund um das Thema Datenschutz zur Verfügung und unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung der notwendigen Maßnahmen. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie hier.

Da haben sich die fly-tech und die hornetsecurity aber ganz schön was vorgenommen. Am Freitag Abend konnte sich jeder mal so richtig auspowern. Wo? Auf dem Raceway.03 im KartPalast Funpark Bergkirchen.

17 Teilnehmer. 1 Qualifying. 1 Rennen. 32 Runden. Jeder gegen Jeden. Adrenalin pur.

Auf rund 500 Meter konnten die Mitarbeiter der fly-tech und der hornetsecurity mal so richtig Gas geben - besonders die trickigen Kurvenkombinationen und anspruchsvollen Serpentinen-Abfahrten waren für den ein oder Anderen eine große Herausforderung. Aber: Sie haben es geschafft und sind sehr stolz auf sich!

Dennoch ein Hoch auf die Sieger Yannick Schaffrath (1. Platz), Benjamin Dill (2. Platz) und Robert Schaller (3. Platz) - sie haben das Rennen gerockt und den Sieg regelrecht verdient! Ein leckeres Essen hat das Ganze nochmal abgerundet und die "Racer" konnten den Abend (völlig erschöpft) gemeinsam ausklingen lassen.

Ein großes Dankeschön an die hornetsecurity für die Unterstützung und den unvergesslichen Abend. Das fly-tech Team freut sich auf das nächste gemeinsame Event mit euch - vielleicht gibt es ja eine Revanche.

Für viele Stromversorger ist sie Standard: die Abschlagszahlung per Einzugsverfahren. Doch längst nicht für alle. Rund 15 Prozent der Kunden der Erlanger Stadtwerke (ESTW), die nicht am Sepa-Lastschriftverfahren teilnehmen, zahlen ihre Stromrechnung lieber bar oder per Payment. Mit einem von fly-tech konfigurierten, vollautomatisierten Zahlungssystem von HESS gelang es den ESTW, sogar Geld zu sparen - und den Bürgern mehr Service zu bieten als zuvor. Warum die Erlanger Stadtwerke einen Kassenautomaten eingeführt haben und welche konkrete Lösung dahinter steht erfahren Sie im Artikel der ZfK - Zeitung für kommunale Wirtschaft. Viel Spaß beim Lesen.

Haben auch Sie Interesse an einem neuen Kassenautomaten? Dann rufen Sie uns an, wir finden die richtige Lösung für Sie.

Ingo Scherbel
Leiter Zahlungssysteme
Tel. 08233 7930-30            E-Mail: zas@fly-tech.de

Überall ist von der digitalen Transformation die Rede. Aber wie sieht diese Transformation in der Praxis aus? Wie verändert sie unser Wirtschaften? Darüber diskutieren Experten von Microsoft Ende Oktober bei ihrer Partnerkonferenz #DPK17 in Leipzig. Im exklusiven Kreis der rund 2.100 Teilnehmer: unser Geschäftsführer Tobias Wirth und Benjamin Dill. "Wir konnten aus den Vorträgen der hochkarätigen Experten viel für unsere praktische Arbeit mitnehmen", so Dill.

Wichtiges Thema bei der Partnerkonferenz: das Internet der Dinge (IoT). Darunter versteht man die digitale Vernetzung von Geräten, Maschinen, Sensoren und vielem mehr. Ein absolutes Zukunftsthema. Schon beim IoT Pre-Day am Vorabend der Konferenz gab es spannende Einblicke in konkrete IoT-Anwendungen und spezielle Microsoft-Lösungen. Namhafte Vertreter des Microsoft-Managements wie Tom O´Reilly oder Nicole Denil warfen mit den Teilnehmern einen Blick in die Zukunft.

Auch in den folgenden Tagen verfolgten Wirth und Dill Vorträge von Referenten, die die digitale Transformation aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchteten. Darunter die Vorstizende der Geschäftsführung von Microsoft, Sabine Bendiek, der Philosoph, Politikwissenschaftler und frühere Kulturstaatssektretär Julian Nida-Rümelin oder die Professorin Isabell Welpe, die den Lehrstuhl für Strategy und Organisation an der TU München innehat. "Diese Einblicke haben uns in unserem Ansatz bestätigt, die Digitalisierung nicht nur aus rein technischer Sicht zu betrachten", sagt Wirth. "Das Thema ist so vielfältig. Daher verstehen wir die digitalen Möglichkeiten in erster Linie als Chance, unseren Kunden Instrumente an die Hand zu geben, mit denen sie ihre individuellen Unternehmensziele am besten erreichen können."

Bei Workshops informierten sich die Teilnehmer über neue technische Entwicklungen: von Microsoft HoloLens bis hin zum Surface Hub. "Wir sind jetzt up-to-date, um unsere Kunden mit allen relevanten Informationen auszustatten", freut sich Benjamin Dill.

 

Kein anderer Azubi seines Fachs war in Augsburg und Nordschwaben so gut wie Robert Scahller. Bereits zum zweiten Mal in Folge ist damit ein Auszubildender des IT-Dienstleisters fly-tech aus Mering Jahrgangsbester geworden. Dafür wurden der 23-jährige IT-Systemelektroniker und sein Ausbilder Ingo Scherbel nun von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwaben geehrt. „Wir freuen uns sehr über Roberts gute Leistung“, sagt fly-tech-Geschäftsführer Tobias Wirth. „Und noch mehr natürlich darüber, dass wir mit ihm einen hervorragenden Fachmann bei uns im Unternehmen halten konnten.“

Schaller hatte 2014 nach dem Abitur seine Ausbildung bei fly-tech begonnen. Während der 3-jährigen Lehrzeit lernte der junge Mann bei fly-tech alles rund um Netzwerktechnik und die optimale Konfiguration von Hard- und Software bei Kassenautomaten, Datenbanken sowie Druck-, Scan- und Kopiersystemen. Außerdem wurde er früh in verschiedene Projekte des IT-Dienstleisters eingebunden.

„Im direkten Kundenkontakt habe ich schnell gemerkt, dass die Technik kein Selbstzweck ist, sondern dass es immer darum geht, die beste Lösung für den Kunden zu finden", sagt Robert Schaller. Sein Wissen und seine Erfahrung kann er nun als festangestellter IT-Systemelektroniker bei den fly-tech Zahlngssystemen einbringen. Zusätzlich absolviert er ab 2018 ein berufsbegleitendes Studium bei der IHK zum IT-Fachspezialist.

fly-tech engagiert sich bereits seit fast 15 Jahren in der Ausbildung des Fachkräftenachwuchses in der Region. Der IT-Dienstleister, der Anfang kommenden Jahres seine neue Firmenzentrale im Gewerbegebiet Friedberg-Park beziehen wird, beschäftigt regelmäßig angehende IT-Systemkaufleute, Fachinformatiker für Systemintegration und IT-Systemelektroniker. Derzeit sind drei Auszubildende für fly-tech tätig.


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