Bei einem Unternehmerfrühstück im Steigenberger Hotel Drei Mohren in Augsburg informierte  fly-tech Kunden, Partner und Interessierte rund um das Thema IT-Sicherheit. Im Zentrum stand die Frage: "WannaCry - was ist jetzt zu tun?“.
Die einen wollten sich einfach mal grundlegend informieren: weil sie tagtäglich in ihren Unternehmen mit hochsensiblen Daten hantieren. Oder weil sie nach WannaCry  das Gefühl haben, nicht richtig geschützt zu sein. Andere Unternehmer waren selbst schon einmal Opfer von Hackern geworden und wollten sich von den fly-tech-Experten auf den neuesten Stand bringen lassen. Und das taten diese dann auch.
Beim Unternehmerfrühstück im Steigenberger Hotel Drei Mohren in Augsburg erhielten die Teilnehmer – darunter viele Geschäftsführer und IT-Verantwortliche – aktuelle Informationen und Anregungen, wie sie ihre Unternehmen künftig besser schützen können. In kleiner Runde tauschte man sich über individuelle Probleme und persönliche Erfahrungen aus. „Auch wenn IT-Sicherheit bei uns seit jeher einen hohen Stellenwert hat, sind mir einige Punkte klar geworden, bei denen wir sicherlich noch Nachbesserungsbedarf haben“, sagte Herta Ruisinger, Geschäftsführerin von JR Farm nach der Veranstaltung.

Keine 100-prozentige IT-Sicherheit

Dabei hatte der Vormittag mit einer ernüchternden Botschaft begonnen: „100-prozentige Sicherheit wird es nicht geben“, sagte fly-tech-Geschäftsführer Tobias Wirth. Heißt: Die Kriminellen, die es auf unsere Daten abgesehen haben, werden uns immer einen Schritt voraus sein. Man müsse vielmehr lernen, das Risiko kalkulierbar zu machen, so Wirth. Dafür aber müsse das Thema mehr in den Fokus rücken. „IT-Sicherheit ist kein Randthema, es gehört heute zu den Managementaufgaben dazu und muss strukturiert angegangen werden“, forderte Wirth.

Mehr als die richtige Hard- und Software

Wie ein solch strukturiertes Vorgehen aussehen kann, machte Christian Köhler, bei fly-tech für die IT-Sicherheit zuständig, klar. Er weitete den Blick: weg von den rein technischen Lösungen, hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung. Denn Informationssicherheit  ist eben nicht nur eine Frage der richtigen Hard- und Software. Wichtig sei es auch, die Mitarbeiter zu sensibilisieren , eben nicht jede E-Mail gleich zu öffnen oder allzu sorglos externe Datenträger ans Firmennetz anzustöpseln. Ebenso könne man durch organisatorische Maßnahmen, etwa ein ausgeklügeltes Management von Zugangs- und Zugriffsrechten, Risiken von vornherein minimieren. „Dazu ist es entscheidend, sensible Prozesse zu identifizieren und zielgerichtet in geeignete Maßnahmen  zu investieren“, sagte Köhler. Und: „Natürlich langfristig an dem Thema dranbleiben.“

Sandbox-Technik hätte geholfen

Aber natürlich kann man auch mit der richtigen Technik viele Sicherheitsrisiken von vornherein ausschließen. E-Mail-Filter mit Sandbox-Technik etwa hätten den WannaCry-Trojaner, der kürzlich die Software großer Konzerne wie der Deutschen Bahn beeinträchtigt hatte, herausgefiltert. „Eigentlich unverständlich, dass solche Unternehmen so etwas nicht haben“, sagte Vertriebsleiter Özcan Sahin. Er empfahl den Unternehmern, zielgerichtet zu investieren: in den passenden Virenschutz, erweiterte Spam-Filter oder Webfilter. Aber auch regelmäßige Wartungen und Updates können so manches Leck frühzeitig schließen.
Für einige der Besucher war der Vormittag ein Anstoß, manches Thema im Unternehmen nochmal zu überdenken. Den Umgang mit externen Datenträgern zum Beispiel, sagte Dr. Robert Stahl, Geschäftsführer der CD Werbemittel. „Es war mir bekannt, dass dadurch ein Sicherheitsrisiko besteht, aber jetzt weiß ich auch, welche Lösung es dafür gibt.“
fly-tech plant eine Fortsetzung der Unternehmerfrühstücke zu unterschiedlichen Themen. Nächster Termin ist am Donnerstag, 13. Juli. Auch da wird es um das Thema IT-Sicherheit gehen.

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Am vergangenen Wochenende legte eine massive Cyber-Attacke mit sogenannten Verschlüsselungs-Trojanern weltweit zahlreiche Unternehmen lahm. Die Ransomware "WannaCry" verschlüsselte auf infizierten Rechnern Daten und drohte damit, diese erst nach einer Zahlung eines Lösegeldes wieder verfügbar zu machen. Eine Schreckensmeldung für jeden Einzelnen! Um die Gefahr einer Infektion durch Lösegeld-Trojaner zu minimieren und sich auch vor weiteren möglichen Attacken zu schützen, sollten Sie Sofort-Maßnahmen ergreifen und sich über weitere Möglichkeiten informieren.

Sofort-Maßnahmen & Tipps

1. Spielen Sie aktuelle Microsoft Sicherheitsupdates (MS17-010) ein
2. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter u.a. im Umgang mit unbekannten E-Mails
3. Prüfen Sie die Funktionalitäten Ihrer Datensicherung und führen Sie einen Rücksicherungstest durch
4. Setzen Sie einen aktuellen Virenschutz ein
5. Nutzen Sie einen erweiterten E-Mail-Filter z.B. mit Sandbox-Technik
6. Melden Sie alle Auffälligkeiten an Ihre IT
7. Führen Sie eine Schwachstellenanalyse in Ihrem Netzwerk durch

Sie haben Fragen?
Dann melden Sie sich gerne bei unseren Kollegen im Vertrieb.
Tel. 08233 73577-16

Gerne laden wir Sie auch zu unserem Unternehmerfrühstück am 01. Juni 2017 ein.
Alle weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Er ist die am häufigsten genutzte Banknote im Euro-Raum: der 50-Euro-Schein. Jetzt hat die Europäische Zentralbank (EZB) eine neue, noch fälschungssichere Version in Umlauf gebracht. Während die Bürger auf den ersten Blick kaum Veränderungen zum Vorgänger erkennen werden, war für die Betreiber von Automaten im Vorfeld jede Menge zu tun. Auch die Experten von fly-tech waren im Einsatz, damit die Umstellung reibungslos läuft.

„Mit der Einführung des neuen 50-€-Scheins wird unsere Währung noch sicherer“, hatte Yves Mersch, Mitglied des Direktoriums der EZB, bereits im vergangenen Jahr bei der Vorstellung des neuen Scheins erklärt. Der neue Fünfziger wurde daher mit einer ganzen Reihe zusätzlicher Sicherheitsmerkmale versehen, die Fälschern das Handwerk legen sollen.

Damit die Scheine trotz dieser neuen Merkmale von den Geldautomaten erkannt werden, mussten die Notenprüfer dieser Geräte auf diese Änderungen eingestellt werden. fly-tech hat dazu allein in den vergangenen drei Monaten rund 160 Geräte mit einer speziellen Software auf den aktuellen Stand gebracht. Darunter waren 60 Zahlungssysteme, die fly-tech bei Kunden in ganz Bayern installiert hat. Zusätzlich waren die Experten für den HESS Cash Systems im Serviceeinsatz. Rund 100 Bankautomaten des Herstellers aus Baden-Württemberg wurden von fly-tech-Mitarbeitern umgerüstet. „Die Umstellung verlief reibungslos“, berichtet Ingo Scherbel, Leiter des Geschäftsbereichs Zahlungssysteme.

Seit 4. April ist der neue Fünfziger auf dem Markt und wird Zug um Zug die alten Exemplare ersetzen. Rein optisch sieht er fast so aus wie der alte Schein. Neu sind unter anderem diese Sicherheitsmerkmale:


  • Das Porträt-Fenster: Wer bereits einen neuen 20-Euro-Schein in den Händen hielt, wird es vielleicht kennen. Eine durchsichtige Stelle am oberen Ende des Hologramms, in dem beim Betrachten gegen das Licht ein Porträt der mythologischen Gestalt Europa zu sehen ist. Das gleiche Porträt erscheint auch im Wasserzeichen.

  • Die Smaragd-Zahl: Die Zahl links unten auf der Vorderseite des Scheins glänzt Smaragd-Grün und verändert beim Kippen ihre Farbe hin zu einem tiefblauen Farbton.

  • Silberstreifen: Ebenfalls auf der Vorderseite ist ein silberner Streifen, in den mehrere Hologramme eingebettet sind.

fly-tech wächst jetzt auch in der Region München

fly-tech wächst weiter: Das Unternehmen hat das Rechenzentrumsgeschäft der Traut Bürokommunikation aus Puchheim übernommen und sich damit ein wichtiges Standbein in der Region München gesichert. Es ist der größte Zukauf seit der Gründung der fly-tech IT im Jahr 2000. Mit rund 30 Mitarbeitern gehört das inhabergeführte Unternehmen damit zu den Top Ten der Systemhäuser in der Region Augsburg.

Seit 1. Februar betreut fly-tech ein weiteres Datacenter in Nürnberg sowie zusätzlich rund 50 mittelständische Kunden. Damit baut der IT-Dienstleister seine Kompetenz auf dem Gebiet der Cloud Services und Rechenzentrumslösungen weiter aus. fly-tech verfügte zuvor bereits über ein eigenes, ISO-zertifiziertes Rechenzentrum in Augsburg. Der Kunde profitiert nun von zusätzlichen Angeboten wie Smart Office.

Smart Office ist eine Lösung für den IT-Arbeitsplatz, die auf einer Microsoft-Cloud basiert und sich in der sicheren Umgebung des fly-tech-Rechenzentrums befindet. Der Vorteil für die Kunden: Sie müssen keine eigenen Serverkapazitäten vorhalten, sondern können die zentrale Infrastruktur der fly-tech nutzen. Und: Sie können von überall auf ihre Daten zugreifen. Neben den Standardanwendungen von Microsoft bietet fly-tech weitere Dienstleistungen an – von der IP-Telefonie über Backup-Services bis hin zur E-Mail-Archivierung.

Der Zukauf ist für fly-tech ein weiterer wichtiger Schritt beim kontinuierlichen Wachstum. „Die Digitalisierung ist ein so komplexer Prozess“, erklärt Geschäftsführer Tobias Wirth, „da ist es erforderlich, ganzheitlich zu denken.“ Das heißt: dem Kunden nicht nur einzelne Services zu liefern, sondern komplette IT-Strategien und vollumfängliche Dienstleistungspakete anzubieten. Das könne man bei der nun erreichten Unternehmensgröße weitaus besser als bisher, so Wirth weiter.

Traut Bürokommunikation will sich weiter auf die für das Unternehmen strategisch wichtigeren Geschäftsbereiche wie die Full-Service-Druck- und Scanlösungen, das Dokumentenmanagement und Softwarelösungen zur Vertriebssteuerung konzentrieren. In der inhabergeführten Firma fly-tech habe man den passenden Partner gefunden, der das Rechenzentrumsgeschäft verlässlich weiterführt, so Geschäftsführer Hans Traut: „Wir teilen die gleiche Philosophie von IT und gutem Kundenservice und setzen auf dieselben Technologien.“

fly-tech will nun auch personell weiter aufstocken. Fünf neue Mitarbeiter haben die Meringer bereits eingestellt. Zusätzliches Personal wird derzeit gesucht. 

Jury zeichnet WINGS aus

Jetzt hat es fly-tech schwarz auf weiß: Der IT-Dienstleister gehört in Sachen IT-Service für den Mittelstand zu den Besten der Besten. Die Initiative Mittelstand, die den Innovationspreis-IT vergibt, hat fly-tech nun ein entsprechendes Zertifikat verliehen.

Seit 2004 kürt die Initiative Mittelstand besonders innovative IT-Produkte und Lösungen für den Mittelstand mit dem Innovationspreis-IT. Er wurde im Rahmen der CeBIT in Hannover verliehen. In diesem Jahr hat sich auch fly-tech mit dem neuen Dienstleistungsangebot WINGS an dem Wettbewerb beteiligt.

Betreuungsangebot speziell für den Mittelstand
fly-tech bietet mit WINGS ein neuartiges, ganzheitliches IT-Betreuungskonzept, das auf die  Anforderungen des Mittelstands zugeschnitten ist. WINGS steht für Wissen, Information, Nachhaltigkeit, Ganzheitlichkeit und Sicherheit. Neu an WINGS: Mittelständische Kunden erhalten nicht nur einzelne Dienstleistungen, fly-tech fungiert für sie als externe IT-Abteilung, in der Administratoren, IT-Architekten, und -Planer eng zusammenarbeiten. fly-tech nimmt dabei einen komplett anderen Blickwinkel als andere Dienstleister ein: einen, der IT als Instrument für erfolgreiches unternehmerisches Handeln versteht. Es werden nicht einzelne IT-Services verkauft, es wird ein Rundum-Paket angeboten, das Unternehmen hilft, bei der Digitalisierung Schritt zu halten.

Hochkarätige Fachjury entscheidet

Die Bewerbungsphase für den Innovationspreis-IT ist inzwischen beendet. Die unabhängige Fachjury mit Professoren, Branchenexperten, Wissenschaftlern und Journalisten hat alle eingereichten Produkte und Lösungen bewerten und die Sieger in den einzelnen Kategorien ermittelt. Sie werden am 20. März bekannt gegeben. Für fly-tech hat es nicht ganz gereicht. Trotzdem darf sich das Unternehmen mit einer besonderen Auszeichnung schmücken: Das Unternehmen gehört laut Jury zu den Besten im Bereich IT-Service und darf das Gütesiegel „best of Initiative Mittelstand“ führen. 

Letzte Sicherheits-Updates für diese Anwendungen

Nutzer von Windows Vista und Office 2007, aufgepasst! Microsoft wird den Support für diese Anwendungen einstellen. Das heißt: Sicherheits-Lücken in den Systemen werden künftig nicht mehr geschlossen. Mit fly-tech können Unternehmen solche Risiken umgehen.

Ja, es nervt, wenn der Rechner beim Start endlos Updates installiert, wenn es mal wieder dauert, bis die Systeme starten. Doch solche Aktualisierungen sind unerlässlich. „Sie korrigieren Fehler im System, ermöglichen neue Funktionen und schließen Sicherheitslücken“, sagt Benjamin Dill, Technischer Leiter bei fly-tech. Doch damit ist jetzt Schluss – zumindest bei Nutzern von Vista und Office 2007.

Bereits am 11. April 2017 wird Microsoft zum letzten Mal ein Update für Windows Vista veröffentlichen. Der XP-Nachfolger läuft nach diesem Termin zwar weiter wie bisher. Sicherheits-Updates, die den PC vor Viren, Spyware und anderer Schadsoftware schützen, wird  es aber nicht mehr geben. Es wird daher empfohlen, Geräte, auf denen Vista läuft, nicht mehr mit dem Internet zu verbinden. Schwer vorstellbar im normalen Unternehmensalltag. „Wir empfehlen daher auf jeden Fall ein Upgrade auf eine aktuelle Windows-Version“, sagt Benjamin Dill.

Bei Windows 10 wird es dann kein Ablaufdatum mehr geben. Denn Microsoft hat mit dem neuesten Betriebssystem einen Wechsel in seinem Geschäftsmodell vollzogen. Neuheiten werden nicht mehr gebündelt in neuen Versionen verkauft. Vielmehr wird es permanente Verbesserungen in Form kontinuierlicher Updates geben.

Firefox schließt keine Sicherheitslücken mehr


Auch Mozilla, das mit seinem Firefox noch einen der letzten Internetbrowser lieferte, der  Windows XP und Vista unterstützte, wird seinen Support dafür einstellen. Noch bis September werden Sicherheitslücken geschlossen, neue Funktionen gibt es aber schon jetzt nicht mehr. Deshalb sollte Firefox auf diesen Versionen nach September nicht mehr verwendet werden, so das Unternehmen. Auch Mozilla empfiehlt ein Upgrade der Windows-Version.

Am 11. April 2017 endet rund zehn Jahre nach dem Launch auch der Lebenszyklus des Exchange Server 2007. Damit entstehen möglicherweise Sicherheitslücken im E-Mail-Verkehr.

„Wir empfehlen unseren Kunden die Migration auf Office 365“, sagt fly-tech-Geschäftsführer Tobias Wirth. Office 365 ist eine cloudbasierte Anwendung und im Gegensatz zu Vorgängerversionen nur noch als Mietmodell zu haben. Durch seine einfache Skalierbarkeit eignet es sich für Unternehmen jeder Größe, sagen die fly-tech-Experten.

Mit Smart Office völlig sorgenfrei

Unternehmen, die sich künftig nicht mehr mit solchen Stichtagen beschäftigen möchten und in Sachen Aktualität ihrer Systeme auf Nummer sicher gehen wollen, haben dank fly-tech noch eine andere Möglichkeit: den Umstieg auf Smart Office. Diese Lösung ermöglicht es Unternehmen, sich von all den Verpflichtungen frei zu machen. fly-tech kümmert sich darum, dass alle relevanten Anwendungen in der aktuellsten und sichersten Version zur Verfügung stehen.

fly-tech macht Unternehmen fit für All-IP

Für Business-Kunden wird es ernst: Viele Provider haben bereits ihre bisherigen Telefonnetze abgeschaltet. Nun zieht auch die Telekom als größter Geschäftskunden-Partner nach. Bis spätestens Ende 2018 will der Konzern alle ISDN-Anschlüsse auf All-IP umstellen. Experten raten, nicht abzuwarten, bis die Kündigung ins Haus flattert, sondern sich bereits jetzt über Alternativen Gedanken zu machen.

Denn mit der Umstellung auf All-IP haben viele herkömmliche Telefonanlagen ausgedient. Mit so genannten Digitalisierungsboxen oder Konvertern könnten diese zwar vorübergehend fit gemacht werden für die neue Technik. „Wir empfehlen das aber nicht“, sagt Özcan Sahin, Vertriebsleiter bei fly-tech. Denn solche Upgrades seien allenfalls eine Zwischenlösung, Investitionen nur mittelfristig wirksam. „Der Weg geht ganz klar in Richtung All-IP“, so Sahin. Deswegen sei es sinnvoller, gleich in diese Technologie zu investieren.

fly-tech empfiehlt die Telefonanlage von Swyx. „Das ist eine Lösung, die speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen zugeschnitten ist“, erklärt Sahin. Der IT-Dienstleister arbeitet seit vielen Jahren mit dem Anbieter zusammen und hat reichlich Erfahrung bei der kundengerechten Konfiguration dieser Anlagen. Diese werden auf dem Server eines Rechenzentrums, wie es fly-tech in Augsburg und Nürnberg betreibt, installiert.

Kunden erhalten nicht nur einen Ersatz für ihre alte ISDN-Anlage. Moderne IP-Telefonanlagen bieten viele Services, die herkömmliche Telefone nicht bieten. Mit All-IP ist Telefonie in HD-Qualität möglich. Nutzer benötigen nur noch einen Anschluss für den Datenaustausch, die Sprachkommunikation und für Multimediaservices. Unnötige Schnittstellen fallen damit weg, Endgeräte können flexibel eingesetzt werden und die Skalierbarkeit wird vereinfacht. Zudem ist die Administration und Wartung solcher Telefonanlagen einfacher. Weil die Kommunikation unabhängig von der Hardware funktioniert, ist die Infrastruktur deutlich flexibel.

Özcan Sahin empfiehlt Unternehmen so schnell wie möglich, den Rat eines Experten zu suchen. fly-tech bietet beispielsweise einen kostenlosen und unverbindlichen Quick-Check für All-IP an. Dabei werden alle Systeme geprüft und analysiert. Für den Umstieg kann auch der Digitalbonus beantragt werden. fly-tech unterstützt die Kunden beim Antrag der Zuschüsse.
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