fly-tech ist angekommen. Beim "Tag der offenen Tür" im Friedberg-Park in Derching gab der IT-Dienstleister seinen Einstand am neuen Standort. Derzeit entsteht hier im Gewerbegebiet an der A8 die neue Firmenzentrale. Auch wenn es noch bis Anfang 2018 dauern wird, ehe fly-tech hier einzieht, wurde jetzt bereits gemeinsam mit den anderen Firmen gefeiert.

Mehr als 100 Besucher waren am Samstag, 30. September, zu dem Event gekommen - darunter viele Mitarbeiter der dort ansässigen Firmen, Kunden, Partner, aber auch viele Bürger, die sich für das rasant wachsende Gewerbegebiet interessierten. Die Betriebe hatten ein großes Straßenfest organisiert. Den kompletten Siebenbrünnelweg entlang zogen sich Infostände, Imbissbuden und Mitmach-Stationen. Die Friedberger Stadtkapelle sorgte für Musik und die Kinder tobten sich auf der McDonalds Hüpfburg aus.

Und fly-tech? Auch der IT-Dienstleister war mit einem eigenen Zelt vertreten und informierte über sein Angebot und die neue Firmenzentrale. Geschäftsführer Tobias Wirth führt viele interessante Gespräche: "Wir waren überrascht, wie groß das Interesse an unserem Unternehmen schon jetzt ist", berichtet er. Man habe viele neue Kontakte knüpfen können - gerade auch zu den anderen Firmen des Friedberg-Parks. "Es ist ein schönes Miteinander, von dem alle Seiten profitieren werden", so Wirth.

Und weil es an einem solchen Tag natürlich nicht nur ums Geschäftliche geht, hatte sich fly-tech eine besondere Aktion überlegt: Die ersten 200 Bratwürste für die Besucher gingen aufs Haus. Mahlzeit!

Der IT-Dienstleister fly-tech unternimmt einen weiteren Schritt in Richtung Wachstum. Das Unternehmen, das bislang in Mering ansässig ist, wird eine neue Firmenzentrale in Friedberg beziehen. Im Gewerbegebiet Friedberg-Park an der A8 bei Derching entsteht derzeit der Gebäudekomplex, in dem fly-tech rund 700 Quadratmeter belegen wird. „Wir haben dort beste Voraussetzungen, um unser Unternehmen als Partner der Digitalisierung weiter zu positionieren und den Kunden die neuen Möglichkeiten anschaulich zu vermitteln“, sagt fly-tech Geschäftsführer Tobias Wirth.

In der neuen Zentrale werden sich nicht nur die Arbeitsplätze der derzeit rund 30 Mitarbeiter befinden. Der neue Standort soll gleichzeitig Schaufenster des fly-tech-Portfolios sein: Die Kunden können hier moderne Zusammenarbeit in der digitalen Praxis erleben oder sich über den Einsatz modernster IT-Tools informieren. Im Showroom, der im Erdgeschoss entsteht, werden aktuelle Produkte ausgestellt. Außerdem sollen hier regelmäßig Veranstaltungen stattfinden. 

Für fly-tech ist der Umzug ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt. Der IT-Dienstleister betreut mittelständische Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Er bietet einen deutschlandweiten Service für deren Filialen sowie internationalen Support für weltweit agierende Unternehmen. fly-tech betreibt eigene Rechenzentren in Augsburg und Nürnberg. Zu Kunden in der Region gehören unter Anderem die Bayerische Staatsbibliothek München, DIEWE GmbH, JR-Farm, mobiheat GmbH, Stadt Gersthofen sowie viele Verwaltungen und Energieversorger in ganz Bayern.

Mit 17 Jahren bereits Unternehmer

Geschäftsführer Wirth hatte das Unternehmen im Jahr 2000 gegründet. Der damals 17-Jährige half mit seiner „Fly-Tech Computerverkauf & Service“ all denen, die von der neuen Computer-Technik überfordert waren. Wirth und ein Kollege bastelten und schraubten für Unternehmen und Private an deren Rechnern. Auch ein kleines Ladengeschäft gab es. Seitdem hat sich viel verändert. Heute liefert fly-tech nicht nur Hard- und Software. Das Team bietet umfassende IT-Betreuung für den Mittelstand und gehört zu den Experten in Sachen IT-Sicherheit. Darüber hinaus verhilft fly-tech vielen öffentlichen Einrichtungen mit seinen vollautomatischen Zahlungssystemen dabei, Abläufe im Kundenservice zu digitalisieren.

Neues Standbein in der Region München

Mit der Übernahme eines Wettbewerbers hat sich fly-tech im vergangenen Dezember auch ein wichtiges Standbein in der Region München gesichert. Das Unternehmen gehört heute zu den Top Ten der IT-Systemhäuser in der Region.

Dieser Status soll sich nun auch in der Infrastruktur wiederspiegeln. fly-tech wird seine verfügbaren Büroflächen mit dem Umzug verdreifachen. Eine komplette Etage in dem Gebäudekomplex der Firma mobiheat wird den IT-Experten zur Verfügung stehen. „So bietet sich auch Raum für weiteres Wachstum“, sagt Geschäftsführer Wirth. Der Umzug soll Anfang 2018 erfolgen.

In Friedberg freut man sich über den Zuwachs im Gewerbegebiet: „fly-tech passt hervorragend in den Friedberg-Park und sorgt für einen guten Branchenmix“, sagt Peter Resler, bei der Stadt Friedberg zuständig für die Wirtschaftsförderung. „Wir freuen uns über die qualifizierten Arbeitsplätze in der Stadt.“

Erfolgreiche Teilnahme am fly-tech Business Breakfast im Steigenberger Hotel Drei Mohren in Augsburg zum Thema „Kommunikation und Zusammenarbeit im Team“. Im Fokus: Arbeitswelt im Wandel, der Mensch im Mittelpunkt und mögliche Lösungen zur Steigerung der Kommunikation im Unternehmen. Neben einer interessanten Surface-Gerätefamilie-Ausstellung erwartete die Gäste ein umfangreiches und leckeres Frühstücks-Buffet.

Tobias Wirth und Gertrud Hansel im Interview mit B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
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Dank des Digitalbonus werden in Bayern bis zu 50 Prozent der Investitionen für die Entwicklung, Einführung oder Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen im Bereich der Digitalisierung gefördert. Anfang 2017 wurde der Digitalbonus erstmals vom Bundesstaat Bayern angeboten. Die enorme Nachfrage kleiner und mittelständischer Unternehmen zeigt, dass sie in die Digitalisierung investieren und sich damit wettbewerbsfähiger positionieren möchten. Wie Ilse Aigner sagt: „Es ist gut, dass wir an den Erfolg des Digitalbonus anknüpfen können. Mit den zusätzlichen Mitteln wird der Schwung, den das Förderprogramm für die Digitalisierung gerade mittlerer und kleinerer Betriebe ausgelöst hat, erhalten.“ Ab 01. August 2017 können neue Anträge für 2018 gestellt werden.

fly-tech IT unterstützt bei der Beantragung der Fördergelder und begleitet Unternehmen bei der Einführung der geplanten Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung. Mögliche Investitionen sollten sinnvoll eingesetzt werden, um langfristig profitieren zu können. Weitere Informationen zum Digitalbonus und den fly-tech Serviceangeboten erhalten Sie hier.

Bei einem Unternehmerfrühstück im Steigenberger Hotel Drei Mohren in Augsburg informierte  fly-tech Kunden, Partner und Interessierte rund um das Thema IT-Sicherheit. Im Zentrum stand die Frage: "WannaCry - was ist jetzt zu tun?“.

Die einen wollten sich einfach mal grundlegend informieren: weil sie tagtäglich in ihren Unternehmen mit hochsensiblen Daten hantieren. Oder weil sie nach WannaCry  das Gefühl haben, nicht richtig geschützt zu sein. Andere Unternehmer waren selbst schon einmal Opfer von Hackern geworden und wollten sich von den fly-tech-Experten auf den neuesten Stand bringen lassen. Und das taten diese dann auch.

Beim Unternehmerfrühstück im Steigenberger Hotel Drei Mohren in Augsburg erhielten die Teilnehmer – darunter viele Geschäftsführer und IT-Verantwortliche – aktuelle Informationen und Anregungen, wie sie ihre Unternehmen künftig besser schützen können. In kleiner Runde tauschte man sich über individuelle Probleme und persönliche Erfahrungen aus. „Auch wenn IT-Sicherheit bei uns seit jeher einen hohen Stellenwert hat, sind mir einige Punkte klar geworden, bei denen wir sicherlich noch Nachbesserungsbedarf haben“, sagte Herta Ruisinger, Geschäftsführerin von JR Farm nach der Veranstaltung.


Keine 100-prozentige IT-Sicherheit

Dabei hatte der Vormittag mit einer ernüchternden Botschaft begonnen: „100-prozentige Sicherheit wird es nicht geben“, sagte fly-tech-Geschäftsführer Tobias Wirth. Heißt: Die Kriminellen, die es auf unsere Daten abgesehen haben, werden uns immer einen Schritt voraus sein. Man müsse vielmehr lernen, das Risiko kalkulierbar zu machen, so Wirth. Dafür aber müsse das Thema mehr in den Fokus rücken. „IT-Sicherheit ist kein Randthema, es gehört heute zu den Managementaufgaben dazu und muss strukturiert angegangen werden“, forderte Wirth.


Mehr als die richtige Hard- und Software

Wie ein solch strukturiertes Vorgehen aussehen kann, machte Christian Köhler, bei fly-tech für die IT-Sicherheit zuständig, klar. Er weitete den Blick: weg von den rein technischen Lösungen, hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung. Denn Informationssicherheit  ist eben nicht nur eine Frage der richtigen Hard- und Software. Wichtig sei es auch, die Mitarbeiter zu sensibilisieren , eben nicht jede E-Mail gleich zu öffnen oder allzu sorglos externe Datenträger ans Firmennetz anzustöpseln. Ebenso könne man durch organisatorische Maßnahmen, etwa ein ausgeklügeltes Management von Zugangs- und Zugriffsrechten, Risiken von vornherein minimieren. „Dazu ist es entscheidend, sensible Prozesse zu identifizieren und zielgerichtet in geeignete Maßnahmen  zu investieren“, sagte Köhler. Und: „Natürlich langfristig an dem Thema dranbleiben.“


Sandbox-Technik hätte geholfen

Aber natürlich kann man auch mit der richtigen Technik viele Sicherheitsrisiken von vornherein ausschließen. E-Mail-Filter mit Sandbox-Technik etwa hätten den WannaCry-Trojaner, der kürzlich die Software großer Konzerne wie der Deutschen Bahn beeinträchtigt hatte, herausgefiltert. „Eigentlich unverständlich, dass solche Unternehmen so etwas nicht haben“, sagte Vertriebsleiter Özcan Sahin. Er empfahl den Unternehmern, zielgerichtet zu investieren: in den passenden Virenschutz, erweiterte Spam-Filter oder Webfilter. Aber auch regelmäßige Wartungen und Updates können so manches Leck frühzeitig schließen.

Für einige der Besucher war der Vormittag ein Anstoß, manches Thema im Unternehmen nochmal zu überdenken. Den Umgang mit externen Datenträgern zum Beispiel, sagte Dr. Robert Stahl, Geschäftsführer der CD Werbemittel. „Es war mir bekannt, dass dadurch ein Sicherheitsrisiko besteht, aber jetzt weiß ich auch, welche Lösung es dafür gibt.“

fly-tech plant eine Fortsetzung der Unternehmerfrühstücke zu unterschiedlichen Themen. Nächster Termin ist am Donnerstag, 13. Juli. Auch da wird es um das Thema IT-Sicherheit gehen.


Impressionen: Klicken Sie sich durch unser Facebook-Album

Am vergangenen Wochenende legte eine massive Cyber-Attacke mit sogenannten Verschlüsselungs-Trojanern weltweit zahlreiche Unternehmen lahm. Die Ransomware "WannaCry" verschlüsselte auf infizierten Rechnern Daten und drohte damit, diese erst nach einer Zahlung eines Lösegeldes wieder verfügbar zu machen. Eine Schreckensmeldung für jeden Einzelnen! Um die Gefahr einer Infektion durch Lösegeld-Trojaner zu minimieren und sich auch vor weiteren möglichen Attacken zu schützen, sollten Sie Sofort-Maßnahmen ergreifen und sich über weitere Möglichkeiten informieren.

Sofort-Maßnahmen & Tipps

1. Spielen Sie aktuelle Microsoft Sicherheitsupdates (MS17-010) ein
2. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter u.a. im Umgang mit unbekannten E-Mails
3. Prüfen Sie die Funktionalitäten Ihrer Datensicherung und führen Sie einen Rücksicherungstest durch
4. Setzen Sie einen aktuellen Virenschutz ein
5. Nutzen Sie einen erweiterten E-Mail-Filter z.B. mit Sandbox-Technik
6. Melden Sie alle Auffälligkeiten an Ihre IT
7. Führen Sie eine Schwachstellenanalyse in Ihrem Netzwerk durch

Sie haben Fragen?
Dann melden Sie sich gerne bei unseren Kollegen im Vertrieb.
Tel. 08233 73577-16


Gerne laden wir Sie auch zu unserem Unternehmerfrühstück am 01. Juni 2017 ein.
Alle weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

Er ist die am häufigsten genutzte Banknote im Euro-Raum: der 50-Euro-Schein. Jetzt hat die Europäische Zentralbank (EZB) eine neue, noch fälschungssichere Version in Umlauf gebracht. Während die Bürger auf den ersten Blick kaum Veränderungen zum Vorgänger erkennen werden, war für die Betreiber von Automaten im Vorfeld jede Menge zu tun. Auch die Experten von fly-tech waren im Einsatz, damit die Umstellung reibungslos läuft.

„Mit der Einführung des neuen 50-€-Scheins wird unsere Währung noch sicherer“, hatte Yves Mersch, Mitglied des Direktoriums der EZB, bereits im vergangenen Jahr bei der Vorstellung des neuen Scheins erklärt. Der neue Fünfziger wurde daher mit einer ganzen Reihe zusätzlicher Sicherheitsmerkmale versehen, die Fälschern das Handwerk legen sollen.

Damit die Scheine trotz dieser neuen Merkmale von den Geldautomaten erkannt werden, mussten die Notenprüfer dieser Geräte auf diese Änderungen eingestellt werden. fly-tech hat dazu allein in den vergangenen drei Monaten rund 160 Geräte mit einer speziellen Software auf den aktuellen Stand gebracht. Darunter waren 60 Zahlungssysteme, die fly-tech bei Kunden in ganz Bayern installiert hat. Zusätzlich waren die Experten für den HESS Cash Systems im Serviceeinsatz. Rund 100 Bankautomaten des Herstellers aus Baden-Württemberg wurden von fly-tech-Mitarbeitern umgerüstet. „Die Umstellung verlief reibungslos“, berichtet Ingo Scherbel, Leiter des Geschäftsbereichs Zahlungssysteme.

Seit 4. April ist der neue Fünfziger auf dem Markt und wird Zug um Zug die alten Exemplare ersetzen. Rein optisch sieht er fast so aus wie der alte Schein. Neu sind unter anderem diese Sicherheitsmerkmale:

  • Das Porträt-Fenster: Wer bereits einen neuen 20-Euro-Schein in den Händen hielt, wird es vielleicht kennen. Eine durchsichtige Stelle am oberen Ende des Hologramms, in dem beim Betrachten gegen das Licht ein Porträt der mythologischen Gestalt Europa zu sehen ist. Das gleiche Porträt erscheint auch im Wasserzeichen.
  • Die Smaragd-Zahl: Die Zahl links unten auf der Vorderseite des Scheins glänzt Smaragd-Grün und verändert beim Kippen ihre Farbe hin zu einem tiefblauen Farbton.
  • Silberstreifen: Ebenfalls auf der Vorderseite ist ein silberner Streifen, in den mehrere Hologramme eingebettet sind.
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