Das KMU IT Network (IHK) zu Gast bei fly-tech

Ein papierloses Büro, flexible Arbeitsplätze und schlanke Prozesse... Immer mehr Unternehmen lassen sich von den Vorteilen der Digitalisierung begeistern. Doch wer sich auf den Weg in Richtung digitale Transformation macht, ist gut beraten, seine Koffer sorgfältig zu packen, denn meist stehen damit große Veränderungen ins Haus. Vor allem in puncto IT.

Wie sehen diese neuen Arbeitswelten aus und was können sie im Alltag leisten? Was gibt es bei der Einführung einer neuen Infrastruktur zu beachten? Und vor allem: Wie können Mitarbeiter für diese Veränderungen begeistert werden?

Wer sich für neuen Technologien entscheidet, hat am Anfang - trotz aller Begeisterung für das Thema - oft mehr Fragen, als Antworten. Da empfielt es sich, vorab Experten zu Rate zu ziehen und sich umfassend zu informieren. Zum Beispiel bei den Veranstaltungen des KMU IT Networks der IHK Schwaben. Praxisnah und aktuell bietet das Netzwerk in einer mehrteiligen Veranstaltungsreihe kompaktes IT Know-how, das genau auf die Bedürfnisse des schwäbischen Mittelstands zugeschnitten ist.
 

Praxisbeispiele, Voraussetzungen, Entscheidungshilfen, Trends

Der letzte IT-Workshop fand im fly-tech New Work Office im Friedberg Park an der A8 statt, wo das Team des stolzen Gastgebers seit kurzem selbst alle Vorzüge der neuen digitalen Arbeitswelt nutzt. Um genau diese ging es schließlich auch in den drei Impulsvorträgen von Tobias Wirth (fly-tech), Jan Oevermann (ICMS) und Michael Robert Biber (new direction).

Nach einem lockeren Frühstücksempfang beleuchteten die Referenten das Thema "Ihre neue IT - Praxisbeispiele, Voraussetzungen, Entscheidungshilfen und Trends" aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln und gewährten den ZuhörerInnen interessante Einblicke in die Praxis der digitalen Transformation. Der gemeinsame Nenner: Der Mensch. Denn egal ob Anwender, Vorstand oder Firmen-ITler - am Ende sollen alle Beteiligten mit den neuen Technologien nicht nur effizienter, sondern vor allem auch zufriedener arbeiten. Deswegen, so Wirth, sei es wichtig, jeden genau da abzuholen, wo er aktuell stehe und nachhaltige Veränderungen gemeinsam herbeizuführen. 

Rund um die Vorträge hatten die Gäste ausreichend Gelegenheit, um zu netzwerken und Erfahrungen auszutauschen. Bei einem abschließenden Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten der fly-tech konnten sich die Gäste davon überzeugen, dass New Work nicht nur bei Branchen-Riesen wie Microsoft, sondern auch im Friedberger Mittelstand ganz hervorragend funktioniert. 

LANCOM Systems - unser starker Partner für integrierte Netzwerklösungen

Die IT-Branche verändert sich rasant und erfindet sich immer wieder neu. Gemeinsam mit ausgewählten Partnern gestalten wir diese Entwicklung begeistert mit und arbeiten dafür eng mit ausgewiesenen Experten unterschiedlicher Fachbereiche zusammen. 

Als führender Hersteller von Netzwerklösungen bietet die LANCOM Systems GmbH sichere, zuverlässige und zukunftsfähige Infrastrukturlösungen - entwickelt und gefertigt in Deutschland. Unter dem Motto "Wissen teilen, Sicherheit stärken" macht sich das Unternehmen als Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit (BSI) für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Institutionen stark. 

Auch wir vertrauen im Bereich Netzwerke auf die innovativen und sicheren Lösungen der Profis aus Würselen. Als mehrfach zertifizierte LANCOM Specialists und umsatzstarker Partner freuen wir uns deshalb sehr, in der LANcommunity den Gold Partnerstatus erreicht zu haben und zukünftig noch enger mit dem LANCOM Team zusammenarbeiten zu können. 

Wir freuen uns auf ein weiterhin produktives Miteinander - einfach, digital und sicher vernetzt.

Die Gemeinde setzt beim Thema Datenschutz auf Unterstützung vom Profi

Ob Onlineformular, Teilnehmerliste oder digitale Unterschrift: Bei nahezu allen Verwaltungsvorgängen werden Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert. Dabei stellt die wachsende Datenmenge die Kommunen in der Region vor täglich neue Herausforderungen, schließlich sind sie nicht nur verpflichtet, rechtliche Vorschriften einzuhalten, sondern auch aktive Maßnahmen zugunsten der Datensicherheit zu treffen. Wollte man sich vor einigen Jahren ummelden, seinen Pass verlängern oder eine Gebühr bezahlen, wanderten die unterschriebenen Dokumente anschließend in dicke Ordner – und sicher abschließbare Schränke. Das tun sie zwar immer noch, doch sind die meisten Ordner mittlerweile digital. Längst gehen deshalb Datenschutz und eine einwandfrei funktionierende IT Hand in Hand und bilden gemeinsam die Basis für die Sicherheit unserer sensiblen Daten.

Um in Sachen Datenschutz auf Nummer sicher zu gehen, hat sich die Gemeinde Kissing dazu entschlossen, ab Juli mit Christian Köhler (fly-tech IT GmbH & Co. KG) einen externen Datenschutzbeauftragten an Bord zu holen, der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung zukünftig in puncto Sicherheit unterstützen soll.

„Der professionelle und vertrauliche Umgang mit Daten, ist uns extrem wichtig“, erklärt Bürgermeister Manfred Wolf. „Und zwar nicht erst, seit die DSGVO in aller Munde ist. Deshalb freuen wir uns, mit fly-tech einen kompetenten Partner gefunden zu haben, der es uns ermöglicht, unseren Bürgerinnen und Bürgern in allen Bereichen der Gemeindeverwaltung Datensicherheit auf höchstem Niveau zu garantieren.“

Auch fly-tech Geschäftsführer Tobias Wirth freut sich auf die Zusammenarbeit mit der Paargemeinde. „Als fest in der Region verwurzeltes Unternehmen stehen wir den Kommunen im Wittelsbacher Land natürlich gern mit Rat und Tat zur Seite“, erklärt der Digitaldienstleister. „Als Koordinator für alle Datenschutzmaßnahmen wollen wir dabei nicht nur eine lückenlose Sicherheit für die Daten der Bürger garantieren, sondern auch die Gemeindemitarbeiter zunehmend für das Thema IT-Security sensibilisieren.“

In einem nächsten Schritt soll in Kissing das Informations-Sicherheitsmanagement-System ISIS12 – entwickelt vom Netzwerk „Informationssicherheit für den Mittelstand“ des Bayerischen IT Sicherheitsclusters – umgesetzt werden. Auch hier vertraut die Gemeinde auf die Kompetenz der zertifizierten Berater von fly-tech.

Liebe Wahlberechtigte,

vom 25. Juni bis 27. Juli 2018 ist es wieder soweit: Als Mitglied der IHK können Sie entscheiden, wer Ihre Interessen in den kommenden fünf Jahren gegenüber der Politik vertreten soll.

Jetzt ist es an der Zeit, die Weichen Richtung Zukunft zu stellen, Projekte beherzt anzupacken und unsere Region weiter zu stärken - eine Aufgabe, die wir als mittelständische Unternehmer jeden Tag gerne übernehmen und ein Ziel, für das ich mich künftig in der Regionalversammlung engagieren möchte. 

Stark machen möchte ich mich dort vor allem für das Thema „New Work“. Bei fly-tech haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, unsere Kunden für flexible, digitale Lösungen zu begeistern, mit denen sie nachhaltig konkurrenzfähig bleiben. Mit modernem Equipment und einer Begeisterung für räumlich und zeitlich flexibles Arbeiten ist es jedoch nicht getan, denn neue Formen des Arbeitens brauchen neue Rahmenbedingungen – und diese kann nur die Politik schaffen.

Das sollte sie auch. Denn die Digitalisierung eröffnet nicht nur etablierten Unternehmen neue Perspektiven, sondern bietet auch Gründern aus ganz unterschiedlichen Branchen die Chance, mit innovativen Ideen durchzustarten und unseren Standort ein Stück zukunftsfähiger zu machen. Als Mitglied der Regionalversammlung hoffe ich, einen wertvollen Beitrag zu diesem wichtigen Diskurs leisten zu können. 

Besonders am Herz liegt mir auch der Bereich „Digitale Bildung“ – nicht nur als Vater, sondern auch als Arbeitgeber. Gerne möchte ich die Bildungseinrichtungen der Region dabei unterstützen, ihre Schüler*innen optimal auf ein Leben und Arbeiten im Umfeld moderner Medien vorzubereiten und ihnen beratend zur Seite stehen, wenn es an die strategische Planung und konkrete Umsetzung von digitalen Maßnahmen geht.

Wir haben das Glück, in einer vielseitigen und leistungsfähigen Region zu arbeiten. Damit das so bleibt, möchte ich mich in der Regionalversammlung für die weitere Entwicklung unseres Standortes einsetzen und ihn auf dem Weg in die digitale Zukunft begleiten.
 

Deshalb stelle ich mich - gemeinsam mit 556 weiteren Kandidat*innen aus ganz Schwaben - zur Wahl und zähle auf Ihre Stimme. Gemeinsam können wir die Zukunft gestalten. 

Ihr Tobias Wirth

 

Die IHK-Wahl Auf einen Blick

Wann wird gewählt?
In der Zeit vom 25. Juni bis 27. Juli 2018.

Warum sollte ich wählen?
Durch Ihre Wahl können Sie mitbestimmen, welcher Themen sich die IHK annimmt, wie sie sich in politischen Diskussionen positioniert und welche Ziele sie mit ihrer Arbeit verfolgt. Dank unseres gebündlten Know-Hows und Engagements kann die IHK die Interessen der bayerisch-schwäbischen Wirtschaft optimal vertreten.

Wer darf wählen?
Alle IHK-Mitglieder mit einer Betriebsstätte im Bezirk der IHK Schwaben.

Wer wird gewählt?
In die elf IHK-Regionalversammlungen und die Vollversammlung können alle IHK-zugehörigen Unternehmer gewählt werden. Die Kandidaten für den Wahlbezirk Aichach-Friedberg finden Sie hier

Wie kann ich wählen?
Sie können Ihre Stimme bis 27. Juli 2018 per Briefwahl bei der IHK Schwaben abgeben. Die Wahlunterlagen werden Ihnen automatisch zugeschickt. 

 

Lesen Sie hier, wie sich die IHK Schwaben für Ihre Branche einsetzt. Weitere Informationen rund um die Wahl finden Sie hier

 

Die neue Datenschutzgrundverordnung der EU ist im Anmarsch – und viele wissen noch gar nicht, was sie damit anfangen sollen. Doch das Datum rückt immer näher: Stichtag ist der 25. Mai. „Es wird an diesem Tag aber niemand vor Ihrem Büro stehen und Ihnen eine Pistole an die Brust halten“, kann unser IT-Sicherheitsexperte Christian Köhler beruhigen. „Ganz realistisch betrachtet muss man also nicht in Panik geraten.“ Aber: Man muss die Dinge angehen. Beim Cyber Security Breakfast der IHK Schwaben hat Köhler einen Vortrag zu dem Thema gehalten, und erklärt, welche fünf Punkte man jetzt angehen sollte.

Eins vorneweg: Die neue DSGVO betrifft jedes einzelne Unternehmen in der gesamten EU, ganz egal, ob es eine GbR, eine GmbH oder eine Ein-Mann-Unternehmen ist. Sobald das Unternehmen im Besitz von Daten ist, die auf eine Person zurückgeführt werden kann, ist es betroffen – und damit sind alle Daten gemeint: die von Kunden, von Lieferanten, von Angestellten oder vom Unternehmer selbst.
 

1. Der Überblick

Die erste Frage muss lauten: Was muss ich denn genau schützen? Wie viele Daten laufen durch mein System? Und was für Daten sind das? Eine kleine Schreinerei mit 20 Stammkunden besitzt sicherlich weniger Daten als das hippe Start-up, in dessen boomender App schon 2 Millionen Kunden ihre Daten eingegeben haben. Doch auch die Schreinerei reicht die Daten der Kunden an den Steuerberater weiter, und dazu verschickt sie noch einen kleinen Newsletter – all dies sind Vorgänge, die nun überwacht werden müssen.

2. Die Organisation

Dann heißt es: Jemanden mit der Verantwortung beauftragen. Sicherlich ist letztendlich immer der Geschäftsführer des Unternehmens verantwortlich, aber im Alltag sollte ein Datenschutzbeauftragter eingeführt werden, der die Vorgänge operativ regelt – der einfach alles, was getan werden muss, auch umsetzt.

3. Die Maßnahmen

Nun muss man sich überlegen, welche Maßnahmen denn angemessen sind. Der Einzelunternehmer braucht keine komplexe Software für den Datenschutz. Das hippe Start-up wahrscheinlich schon.

4. Die Dokumentation

So schwammig sie in manchen Teilen auch sein mag, so konkret ist die neue Verordnung in einem Punkt: Das Unternehmen selbst muss ab jetzt beweisen, dass es alles richtig gemacht hat. Das heißt, es hat eine Rechenschaftspflicht: Es muss nachweisen, dass es alles dokumentiert, wie welche Daten wo erhoben und verarbeitet und weitergegeben werden und an wen – und welche Rolle die IT dabei spielt. All das muss das Unternehmen bei einer Prüfung vorlegen können, also: Beweise sammeln!

5. Der Prozess

Und das Beste kommt zum Schluss: All diese Punkte sind niemals abgeschlossen. Alle Maßnahmen, die getroffen werden, müssen immer wieder überprüft und eventuell verbessert werden – und auch das muss dokumentiert werden. Der Datenschutz ist also ein Kreislauf, ein immer wiederkehrender Punkt auf der Agenda des Unternehmens, der einem bestenfalls irgendwann als ganz selbstverständlich erscheint.


Also: keine Panik. Gehen Sie das Thema einfach Schritt für Schritt an. Wenn Sie dabei Hilfe brauchen, können Sie sich selbstverständlich jederzeit bei Christian Köhler melden.

Telefon: 0821 207111-0
Mail: christian.koehler@remove-this.fly-tech.de

 

Nach 18 Jahren in Mering hat fly-tech als Digitaldienstleister endlich den perfekten neuen Standort gefunden: in Friedberg. Unser neues Office befindet sich in einem der modernsten Bürogebäude im Raum Augsburg. Es ist doppelt so groß wie das alte Büro, hier haben wir wieder genug Platz für unsere Mitarbeiter, viel Raum für neue Ideen - und es hat einen großartigen Ausblick…

Außerdem gibt es dort einen innovativen Veranstaltungsraum, in dem wir Meetups, Konferenzen, Thementage und Events zu den verschiedensten Digitalthemen abhalten werden – so können wir einen abwechslungsreichen Veranstaltungskalender organisieren.

Unseren Besuchern zeigen wir dort, wie flexibles Arbeiten heutzutage kreativ gelebt werden kann, auch auf unserer Facebook-Seite gewähren wir Einblicke in unsere neue Arbeitswelt.

Sie finden uns ab jetzt im Winterbruckenweg 58 in Friedberg, direkt an der A8, Ausfahrt Friedberg/Derching, Richtung Friedberg-Park. Nach wenigen hundert Metern sehen Sie links unseren neuen Firmensitz; im selben Gebäude ist auch die Firma mobiheat ansässig. Einen Parkplatz finden Sie direkt vor dem Eingang. Sie erreichen unsere neue Telefonzentrale unter der Rufnummer 0821 207111-0.

Wenn Sie uns in unserem neuen Firmensitz besuchen wollen, melden Sie sich einfach, etwa per E-Mail unter info@remove-this.fly-tech.de.

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Die Gemeinde Feldkirchen hat sich für einen Frontlader MP200 inklusive Shop und akustischer Benutzerführung entschieden. Die Installation des Kassenautomaten wurde am 20.02.2018 erfolgreich von unseren jungen Technikern abgeschlossen. Um die hochwertigen Fließen des Rathauses nicht zu beschädigen, wurde dafür eine Sonderkonstruktion gebaut, die den Kassenautomaten wenige Zentimeter vom Boden abhebt. Somit können die Bürgerinnen und Bürger weiterhin in Feldkirchen Ihre Ein- und Auszahlungen über den Kassenautomaten durchführen. Dadurch werden die Mitarbeiter erheblich entlastet und haben wieder mehr Zeit für die Beratung der Kunden.

Ist das Thema "Kassenautomat" auch für Sie interessan? Dann zögern Sie nicht und melden Sie sich bei uns!

Tel. 08233 7930-30 oder per E-Mail zas@remove-this.fly-tech.de

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