Erfolgreiche Teilnahme am fly-tech Business Breakfast im Steigenberger Hotel Drei Mohren in Augsburg zum Thema „Kommunikation und Zusammenarbeit im Team“. Im Fokus: Arbeitswelt im Wandel, der Mensch im Mittelpunkt und mögliche Lösungen zur Steigerung der Kommunikation im Unternehmen. Neben einer interessanten Surface-Gerätefamilie-Ausstellung erwartete die Gäste ein umfangreiches und leckeres Frühstücks-Buffet.

Tobias Wirth und Gertrud Hansel im Interview mit B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Jetzt lesen...


Der Freistaat stellt zusätzliche 100 Millionen Euro zur Verfügung

Dank des Digitalbonus werden in Bayern bis zu 50 Prozent der Investitionen für die Entwicklung, Einführung oder Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen im Bereich der Digitalisierung gefördert. Anfang 2017 wurde der Digitalbonus erstmals vom Bundesstaat Bayern angeboten. Die enorme Nachfrage kleiner und mittelständischer Unternehmen zeigt, dass sie in die Digitalisierung investieren und sich damit wettbewerbsfähiger positionieren möchten. Wie Ilse Aigner sagt: „Es ist gut, dass wir an den Erfolg des Digitalbonus anknüpfen können. Mit den zusätzlichen Mitteln wird der Schwung, den das Förderprogramm für die Digitalisierung gerade mittlerer und kleinerer Betriebe ausgelöst hat, erhalten.“ Ab 01. August 2017 können neue Anträge für 2018 gestellt werden.

fly-tech IT unterstützt bei der Beantragung der Fördergelder und begleitet Unternehmen bei der Einführung der geplanten Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung. Mögliche Investitionen sollten sinnvoll eingesetzt werden, um langfristig profitieren zu können. Weitere Informationen zum Digitalbonus und den fly-tech Serviceangeboten erhalten Sie hier.

Bei einem Unternehmerfrühstück im Steigenberger Hotel Drei Mohren in Augsburg informierte  fly-tech Kunden, Partner und Interessierte rund um das Thema IT-Sicherheit. Im Zentrum stand die Frage: "WannaCry - was ist jetzt zu tun?“.
Die einen wollten sich einfach mal grundlegend informieren: weil sie tagtäglich in ihren Unternehmen mit hochsensiblen Daten hantieren. Oder weil sie nach WannaCry  das Gefühl haben, nicht richtig geschützt zu sein. Andere Unternehmer waren selbst schon einmal Opfer von Hackern geworden und wollten sich von den fly-tech-Experten auf den neuesten Stand bringen lassen. Und das taten diese dann auch.
Beim Unternehmerfrühstück im Steigenberger Hotel Drei Mohren in Augsburg erhielten die Teilnehmer – darunter viele Geschäftsführer und IT-Verantwortliche – aktuelle Informationen und Anregungen, wie sie ihre Unternehmen künftig besser schützen können. In kleiner Runde tauschte man sich über individuelle Probleme und persönliche Erfahrungen aus. „Auch wenn IT-Sicherheit bei uns seit jeher einen hohen Stellenwert hat, sind mir einige Punkte klar geworden, bei denen wir sicherlich noch Nachbesserungsbedarf haben“, sagte Herta Ruisinger, Geschäftsführerin von JR Farm nach der Veranstaltung.

Keine 100-prozentige IT-Sicherheit

Dabei hatte der Vormittag mit einer ernüchternden Botschaft begonnen: „100-prozentige Sicherheit wird es nicht geben“, sagte fly-tech-Geschäftsführer Tobias Wirth. Heißt: Die Kriminellen, die es auf unsere Daten abgesehen haben, werden uns immer einen Schritt voraus sein. Man müsse vielmehr lernen, das Risiko kalkulierbar zu machen, so Wirth. Dafür aber müsse das Thema mehr in den Fokus rücken. „IT-Sicherheit ist kein Randthema, es gehört heute zu den Managementaufgaben dazu und muss strukturiert angegangen werden“, forderte Wirth.

Mehr als die richtige Hard- und Software

Wie ein solch strukturiertes Vorgehen aussehen kann, machte Christian Köhler, bei fly-tech für die IT-Sicherheit zuständig, klar. Er weitete den Blick: weg von den rein technischen Lösungen, hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung. Denn Informationssicherheit  ist eben nicht nur eine Frage der richtigen Hard- und Software. Wichtig sei es auch, die Mitarbeiter zu sensibilisieren , eben nicht jede E-Mail gleich zu öffnen oder allzu sorglos externe Datenträger ans Firmennetz anzustöpseln. Ebenso könne man durch organisatorische Maßnahmen, etwa ein ausgeklügeltes Management von Zugangs- und Zugriffsrechten, Risiken von vornherein minimieren. „Dazu ist es entscheidend, sensible Prozesse zu identifizieren und zielgerichtet in geeignete Maßnahmen  zu investieren“, sagte Köhler. Und: „Natürlich langfristig an dem Thema dranbleiben.“

Sandbox-Technik hätte geholfen

Aber natürlich kann man auch mit der richtigen Technik viele Sicherheitsrisiken von vornherein ausschließen. E-Mail-Filter mit Sandbox-Technik etwa hätten den WannaCry-Trojaner, der kürzlich die Software großer Konzerne wie der Deutschen Bahn beeinträchtigt hatte, herausgefiltert. „Eigentlich unverständlich, dass solche Unternehmen so etwas nicht haben“, sagte Vertriebsleiter Özcan Sahin. Er empfahl den Unternehmern, zielgerichtet zu investieren: in den passenden Virenschutz, erweiterte Spam-Filter oder Webfilter. Aber auch regelmäßige Wartungen und Updates können so manches Leck frühzeitig schließen.
Für einige der Besucher war der Vormittag ein Anstoß, manches Thema im Unternehmen nochmal zu überdenken. Den Umgang mit externen Datenträgern zum Beispiel, sagte Dr. Robert Stahl, Geschäftsführer der CD Werbemittel. „Es war mir bekannt, dass dadurch ein Sicherheitsrisiko besteht, aber jetzt weiß ich auch, welche Lösung es dafür gibt.“
fly-tech plant eine Fortsetzung der Unternehmerfrühstücke zu unterschiedlichen Themen. Nächster Termin ist am Donnerstag, 13. Juli. Auch da wird es um das Thema IT-Sicherheit gehen.

Impressionen: Klicken Sie sich durch unser Facebook-Album

Am vergangenen Wochenende legte eine massive Cyber-Attacke mit sogenannten Verschlüsselungs-Trojanern weltweit zahlreiche Unternehmen lahm. Die Ransomware "WannaCry" verschlüsselte auf infizierten Rechnern Daten und drohte damit, diese erst nach einer Zahlung eines Lösegeldes wieder verfügbar zu machen. Eine Schreckensmeldung für jeden Einzelnen! Um die Gefahr einer Infektion durch Lösegeld-Trojaner zu minimieren und sich auch vor weiteren möglichen Attacken zu schützen, sollten Sie Sofort-Maßnahmen ergreifen und sich über weitere Möglichkeiten informieren.

Sofort-Maßnahmen & Tipps

1. Spielen Sie aktuelle Microsoft Sicherheitsupdates (MS17-010) ein
2. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter u.a. im Umgang mit unbekannten E-Mails
3. Prüfen Sie die Funktionalitäten Ihrer Datensicherung und führen Sie einen Rücksicherungstest durch
4. Setzen Sie einen aktuellen Virenschutz ein
5. Nutzen Sie einen erweiterten E-Mail-Filter z.B. mit Sandbox-Technik
6. Melden Sie alle Auffälligkeiten an Ihre IT
7. Führen Sie eine Schwachstellenanalyse in Ihrem Netzwerk durch

Sie haben Fragen?
Dann melden Sie sich gerne bei unseren Kollegen im Vertrieb.
Tel. 08233 73577-16

Gerne laden wir Sie auch zu unserem Unternehmerfrühstück am 01. Juni 2017 ein.
Alle weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Er ist die am häufigsten genutzte Banknote im Euro-Raum: der 50-Euro-Schein. Jetzt hat die Europäische Zentralbank (EZB) eine neue, noch fälschungssichere Version in Umlauf gebracht. Während die Bürger auf den ersten Blick kaum Veränderungen zum Vorgänger erkennen werden, war für die Betreiber von Automaten im Vorfeld jede Menge zu tun. Auch die Experten von fly-tech waren im Einsatz, damit die Umstellung reibungslos läuft.

„Mit der Einführung des neuen 50-€-Scheins wird unsere Währung noch sicherer“, hatte Yves Mersch, Mitglied des Direktoriums der EZB, bereits im vergangenen Jahr bei der Vorstellung des neuen Scheins erklärt. Der neue Fünfziger wurde daher mit einer ganzen Reihe zusätzlicher Sicherheitsmerkmale versehen, die Fälschern das Handwerk legen sollen.

Damit die Scheine trotz dieser neuen Merkmale von den Geldautomaten erkannt werden, mussten die Notenprüfer dieser Geräte auf diese Änderungen eingestellt werden. fly-tech hat dazu allein in den vergangenen drei Monaten rund 160 Geräte mit einer speziellen Software auf den aktuellen Stand gebracht. Darunter waren 60 Zahlungssysteme, die fly-tech bei Kunden in ganz Bayern installiert hat. Zusätzlich waren die Experten für den HESS Cash Systems im Serviceeinsatz. Rund 100 Bankautomaten des Herstellers aus Baden-Württemberg wurden von fly-tech-Mitarbeitern umgerüstet. „Die Umstellung verlief reibungslos“, berichtet Ingo Scherbel, Leiter des Geschäftsbereichs Zahlungssysteme.

Seit 4. April ist der neue Fünfziger auf dem Markt und wird Zug um Zug die alten Exemplare ersetzen. Rein optisch sieht er fast so aus wie der alte Schein. Neu sind unter anderem diese Sicherheitsmerkmale:


  • Das Porträt-Fenster: Wer bereits einen neuen 20-Euro-Schein in den Händen hielt, wird es vielleicht kennen. Eine durchsichtige Stelle am oberen Ende des Hologramms, in dem beim Betrachten gegen das Licht ein Porträt der mythologischen Gestalt Europa zu sehen ist. Das gleiche Porträt erscheint auch im Wasserzeichen.

  • Die Smaragd-Zahl: Die Zahl links unten auf der Vorderseite des Scheins glänzt Smaragd-Grün und verändert beim Kippen ihre Farbe hin zu einem tiefblauen Farbton.

  • Silberstreifen: Ebenfalls auf der Vorderseite ist ein silberner Streifen, in den mehrere Hologramme eingebettet sind.

fly-tech wächst jetzt auch in der Region München

fly-tech wächst weiter: Das Unternehmen hat das Rechenzentrumsgeschäft der Traut Bürokommunikation aus Puchheim übernommen und sich damit ein wichtiges Standbein in der Region München gesichert. Es ist der größte Zukauf seit der Gründung der fly-tech IT im Jahr 2000. Mit rund 30 Mitarbeitern gehört das inhabergeführte Unternehmen damit zu den Top Ten der Systemhäuser in der Region Augsburg.

Seit 1. Februar betreut fly-tech ein weiteres Datacenter in Nürnberg sowie zusätzlich rund 50 mittelständische Kunden. Damit baut der IT-Dienstleister seine Kompetenz auf dem Gebiet der Cloud Services und Rechenzentrumslösungen weiter aus. fly-tech verfügte zuvor bereits über ein eigenes, ISO-zertifiziertes Rechenzentrum in Augsburg. Der Kunde profitiert nun von zusätzlichen Angeboten wie Smart Office.

Smart Office ist eine Lösung für den IT-Arbeitsplatz, die auf einer Microsoft-Cloud basiert und sich in der sicheren Umgebung des fly-tech-Rechenzentrums befindet. Der Vorteil für die Kunden: Sie müssen keine eigenen Serverkapazitäten vorhalten, sondern können die zentrale Infrastruktur der fly-tech nutzen. Und: Sie können von überall auf ihre Daten zugreifen. Neben den Standardanwendungen von Microsoft bietet fly-tech weitere Dienstleistungen an – von der IP-Telefonie über Backup-Services bis hin zur E-Mail-Archivierung.

Der Zukauf ist für fly-tech ein weiterer wichtiger Schritt beim kontinuierlichen Wachstum. „Die Digitalisierung ist ein so komplexer Prozess“, erklärt Geschäftsführer Tobias Wirth, „da ist es erforderlich, ganzheitlich zu denken.“ Das heißt: dem Kunden nicht nur einzelne Services zu liefern, sondern komplette IT-Strategien und vollumfängliche Dienstleistungspakete anzubieten. Das könne man bei der nun erreichten Unternehmensgröße weitaus besser als bisher, so Wirth weiter.

Traut Bürokommunikation will sich weiter auf die für das Unternehmen strategisch wichtigeren Geschäftsbereiche wie die Full-Service-Druck- und Scanlösungen, das Dokumentenmanagement und Softwarelösungen zur Vertriebssteuerung konzentrieren. In der inhabergeführten Firma fly-tech habe man den passenden Partner gefunden, der das Rechenzentrumsgeschäft verlässlich weiterführt, so Geschäftsführer Hans Traut: „Wir teilen die gleiche Philosophie von IT und gutem Kundenservice und setzen auf dieselben Technologien.“

fly-tech will nun auch personell weiter aufstocken. Fünf neue Mitarbeiter haben die Meringer bereits eingestellt. Zusätzliches Personal wird derzeit gesucht. 

Jury zeichnet WINGS aus

Jetzt hat es fly-tech schwarz auf weiß: Der IT-Dienstleister gehört in Sachen IT-Service für den Mittelstand zu den Besten der Besten. Die Initiative Mittelstand, die den Innovationspreis-IT vergibt, hat fly-tech nun ein entsprechendes Zertifikat verliehen.

Seit 2004 kürt die Initiative Mittelstand besonders innovative IT-Produkte und Lösungen für den Mittelstand mit dem Innovationspreis-IT. Er wurde im Rahmen der CeBIT in Hannover verliehen. In diesem Jahr hat sich auch fly-tech mit dem neuen Dienstleistungsangebot WINGS an dem Wettbewerb beteiligt.

Betreuungsangebot speziell für den Mittelstand
fly-tech bietet mit WINGS ein neuartiges, ganzheitliches IT-Betreuungskonzept, das auf die  Anforderungen des Mittelstands zugeschnitten ist. WINGS steht für Wissen, Information, Nachhaltigkeit, Ganzheitlichkeit und Sicherheit. Neu an WINGS: Mittelständische Kunden erhalten nicht nur einzelne Dienstleistungen, fly-tech fungiert für sie als externe IT-Abteilung, in der Administratoren, IT-Architekten, und -Planer eng zusammenarbeiten. fly-tech nimmt dabei einen komplett anderen Blickwinkel als andere Dienstleister ein: einen, der IT als Instrument für erfolgreiches unternehmerisches Handeln versteht. Es werden nicht einzelne IT-Services verkauft, es wird ein Rundum-Paket angeboten, das Unternehmen hilft, bei der Digitalisierung Schritt zu halten.

Hochkarätige Fachjury entscheidet

Die Bewerbungsphase für den Innovationspreis-IT ist inzwischen beendet. Die unabhängige Fachjury mit Professoren, Branchenexperten, Wissenschaftlern und Journalisten hat alle eingereichten Produkte und Lösungen bewerten und die Sieger in den einzelnen Kategorien ermittelt. Sie werden am 20. März bekannt gegeben. Für fly-tech hat es nicht ganz gereicht. Trotzdem darf sich das Unternehmen mit einer besonderen Auszeichnung schmücken: Das Unternehmen gehört laut Jury zu den Besten im Bereich IT-Service und darf das Gütesiegel „best of Initiative Mittelstand“ führen. 
Treffer 1 bis 7 von 101
<< Erste < Vorherige 1-7 8-14 15-21 22-28 29-35 36-42 43-49 Nächste > Letzte >>
Kontakt