Die neue Datenschutzgrundverordnung der EU ist im Anmarsch – und viele wissen noch gar nicht, was sie damit anfangen sollen. Doch das Datum rückt immer näher: Stichtag ist der 25. Mai. „Es wird an diesem Tag aber niemand vor Ihrem Büro stehen und Ihnen eine Pistole an die Brust halten“, kann unser IT-Sicherheitsexperte Christian Köhler beruhigen. „Ganz realistisch betrachtet muss man also nicht in Panik geraten.“ Aber: Man muss die Dinge angehen. Beim Cyber Security Breakfast der IHK Schwaben hat Köhler einen Vortrag zu dem Thema gehalten, und erklärt, welche fünf Punkte man jetzt angehen sollte.

Eins vorneweg: Die neue DSGVO betrifft jedes einzelne Unternehmen in der gesamten EU, ganz egal, ob es eine GbR, eine GmbH oder eine Ein-Mann-Unternehmen ist. Sobald das Unternehmen im Besitz von Daten ist, die auf eine Person zurückgeführt werden kann, ist es betroffen – und damit sind alle Daten gemeint: die von Kunden, von Lieferanten, von Angestellten oder vom Unternehmer selbst.
 

1. Der Überblick

Die erste Frage muss lauten: Was muss ich denn genau schützen? Wie viele Daten laufen durch mein System? Und was für Daten sind das? Eine kleine Schreinerei mit 20 Stammkunden besitzt sicherlich weniger Daten als das hippe Start-up, in dessen boomender App schon 2 Millionen Kunden ihre Daten eingegeben haben. Doch auch die Schreinerei reicht die Daten der Kunden an den Steuerberater weiter, und dazu verschickt sie noch einen kleinen Newsletter – all dies sind Vorgänge, die nun überwacht werden müssen.

2. Die Organisation

Dann heißt es: Jemanden mit der Verantwortung beauftragen. Sicherlich ist letztendlich immer der Geschäftsführer des Unternehmens verantwortlich, aber im Alltag sollte ein Datenschutzbeauftragter eingeführt werden, der die Vorgänge operativ regelt – der einfach alles, was getan werden muss, auch umsetzt.

3. Die Maßnahmen

Nun muss man sich überlegen, welche Maßnahmen denn angemessen sind. Der Einzelunternehmer braucht keine komplexe Software für den Datenschutz. Das hippe Start-up wahrscheinlich schon.

4. Die Dokumentation

So schwammig sie in manchen Teilen auch sein mag, so konkret ist die neue Verordnung in einem Punkt: Das Unternehmen selbst muss ab jetzt beweisen, dass es alles richtig gemacht hat. Das heißt, es hat eine Rechenschaftspflicht: Es muss nachweisen, dass es alles dokumentiert, wie welche Daten wo erhoben und verarbeitet und weitergegeben werden und an wen – und welche Rolle die IT dabei spielt. All das muss das Unternehmen bei einer Prüfung vorlegen können, also: Beweise sammeln!

5. Der Prozess

Und das Beste kommt zum Schluss: All diese Punkte sind niemals abgeschlossen. Alle Maßnahmen, die getroffen werden, müssen immer wieder überprüft und eventuell verbessert werden – und auch das muss dokumentiert werden. Der Datenschutz ist also ein Kreislauf, ein immer wiederkehrender Punkt auf der Agenda des Unternehmens, der einem bestenfalls irgendwann als ganz selbstverständlich erscheint.


Also: keine Panik. Gehen Sie das Thema einfach Schritt für Schritt an. Wenn Sie dabei Hilfe brauchen, können Sie sich selbstverständlich jederzeit bei Christian Köhler melden.

Telefon: 0821 207111-0
Mail: christian.koehler@remove-this.fly-tech.de

 

Nach 18 Jahren in Mering hat fly-tech als Digitaldienstleister endlich den perfekten neuen Standort gefunden: in Friedberg. Unser neues Office befindet sich in einem der modernsten Bürogebäude im Raum Augsburg. Es ist doppelt so groß wie das alte Büro, hier haben wir wieder genug Platz für unsere Mitarbeiter, viel Raum für neue Ideen - und es hat einen großartigen Ausblick…

Außerdem gibt es dort einen innovativen Veranstaltungsraum, in dem wir Meetups, Konferenzen, Thementage und Events zu den verschiedensten Digitalthemen abhalten werden – so können wir einen abwechslungsreichen Veranstaltungskalender organisieren.

Unseren Besuchern zeigen wir dort, wie flexibles Arbeiten heutzutage kreativ gelebt werden kann, auch auf unserer Facebook-Seite gewähren wir Einblicke in unsere neue Arbeitswelt.

Sie finden uns ab jetzt im Winterbruckenweg 58 in Friedberg, direkt an der A8, Ausfahrt Friedberg/Derching, Richtung Friedberg-Park. Nach wenigen hundert Metern sehen Sie links unseren neuen Firmensitz; im selben Gebäude ist auch die Firma mobiheat ansässig. Einen Parkplatz finden Sie direkt vor dem Eingang. Sie erreichen unsere neue Telefonzentrale unter der Rufnummer 0821 207111-0.

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Die Gemeinde Feldkirchen hat sich für einen Frontlader MP200 inklusive Shop und akustischer Benutzerführung entschieden. Die Installation des Kassenautomaten wurde am 20.02.2018 erfolgreich von unseren jungen Technikern abgeschlossen. Um die hochwertigen Fließen des Rathauses nicht zu beschädigen, wurde dafür eine Sonderkonstruktion gebaut, die den Kassenautomaten wenige Zentimeter vom Boden abhebt. Somit können die Bürgerinnen und Bürger weiterhin in Feldkirchen Ihre Ein- und Auszahlungen über den Kassenautomaten durchführen. Dadurch werden die Mitarbeiter erheblich entlastet und haben wieder mehr Zeit für die Beratung der Kunden.

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Ab sofort profitieren Kunden und interessierte Unternehmen von noch mehr Fördermöglichkeiten für ihre IT: Neben dem bayerischen Digitalbonus unterstützt fly-tech auch beim Programm „go-digital“. Dabei übernimmt der IT-Dienstleister die komplette Abwicklung: Er stellt die Anträge für die Fördermittel, rechnet alles ab und kümmert sich um das Berichtswesen.

Bis zu 50 % ihrer Ausgaben für IT-Sicherheit können Kunden sich über go-digital fördern lassen. Anders als der Digitalbonus, der nur für bayerische Unternehmen verfügbar ist, darf go-digital bundesweit beantragt werden. Das Programm soll es kleinen und mittleren Unternehmen ermöglichen, ihre IT sicherer zu machen, ihr Online-Marketing voranzutreiben und ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Der Förderantrag läuft dabei ausschließlich über die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) autorisierten Beratungsunternehmen – nun also auch über fly-tech: Seit Januar wird der IT-Dienstleister offiziell beim BMWi gelistet.

fly-tech legt Basis für sichere IT

Für go-digital berät fly-tech interessierte Unternehmen im Bereich „IT-Sicherheit“, einem von insgesamt drei förderbaren Modulen. Innerhalb dieses Moduls werden all jene Maßnahmen unterstützt, die Unternehmen helfen, wirtschaftliche Schäden durch Cyberkriminalität zu unterbinden oder zu minimieren. Zudem sollen Unternehmen langfristig ihre Sicherheitsvorkehrungen eigenständig durchführen können – mit der Förderung können sie IT-Experten wie fly-tech die dafür nötige Basis legen lassen. Zum Beispiel, indem ein Informationssicherheits-Managementsystem eingeführt wird, wie es mit ISIS12 möglich ist. Die Größe des Unternehmens ist dabei nicht entscheidend. „Die grundsätzlichen Überlegungen sind immer die gleichen“, erläutert Christian Köhler, Leiter der IT-Beratung bei fly-tech. Das Unternehmen müsse sich die Frage stellen, welche Informationen es sammelt, verarbeitet und speichert – und wie diese geschützt werden können. „Ein Betrieb mit 100 Mitarbeitern, der beispielsweise nur Teile zusammenbaut, ist unter Umständen weniger betroffen als ein kleines Fünf-Personen-Team, das an hochsensiblen, wertvollen Patenten arbeitet.“

Lesen Sie mehr zum Förderprogramm go-digital unter www.bmwi-go-digital.de.
Und fragen Sie unseren Experten Christian Köhler, wie Sie die Mittel bestmöglich für Ihre IT-Sicherheit nutzen können:

Tel. 08233 73577 - 185

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Für viele Stromversorger ist sie Standard: die Abschlagszahlung per Einzugsverfahren. Doch längst nicht für alle. Rund 15 Prozent der Kunden der Erlanger Stadtwerke (ESTW), die nicht am Sepa-Lastschriftverfahren teilnehmen, zahlen ihre Stromrechnung lieber bar oder per Payment. Mit einem von fly-tech konfigurierten, vollautomatisierten Zahlungssystem von HESS gelang es den ESTW, sogar Geld zu sparen - und den Bürgern mehr Service zu bieten als zuvor. Genau über dieses Thema haben die Magazine ZfK - Zeitung für kommunale Wirtschaft und stadt+werk berichtet. Viel Spaß beim Lesen.

>> Bericht der Zfk - Zeitung für kommunale Wirtschaft
>> Bericht der stadt+werk

Haben auch Sie Interesse an einem neuen Kassenautomaten? Dann rufen Sie uns an, wir finden die richtige Lösung für Sie.

Ingo Scherbel
Leiter Zahlungssysteme
Tel. 08233 7930-30            E-Mail: zas@fly-tech.de

Alle reden von der Digitalisierung. Aber was heißt das für kleine und mittlere Unternehmen konkret? Wie können Sie von den neuen Möglichkeiten profitieren? Um diese Fragen ging es beim A³-Wirtschaftsdialog, den die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH am 30. November in Friedberg bei der Firma Silberhorn Haustechnik veranstaltete. Und auch fly-tech war mit von der Partie. Geschäftsführer Tobias Wirth gab den rund 70 Teilnehmern als Referent ganz praktische Tipps, wie die Digitalisierung in ihrem Unternehmen gelingen kann. Seine Empfehlung: die Projekte zur Chefsache machen.

Mehr Informationen zu der Veranstaltung "Digitalisierung konkret - was Unternehmen bewegt" gibt es in der Presseinfo der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH.

Microsoft hat es getan, viele andere Großkonzerne auch: Sie haben den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft Realität werden lassen. Aber wie kann der Mittelstand mithalten? fly-tech macht es jetzt vor. Der IT-Dienstleister wird in seiner neuen Unternehmens-Zentrale im Friedberg-Park neuartige Arbeitsplatzkonzepte umsetzen. Im Interview erklären Innenarchitektin Johanna Dumitru und fly-tech Geschäftsführer Tobias Wirth, was den Arbeitsplatz der Zukunft auszeichnet, wie der Mittelstand mitziehen kann und warum es sich lohnt, trotz hoher Kosten die Arbeitsabläufe zu überdenken.

                                                                    >> Zum Interview mit Johanna Dumitru und Tobias Wirth

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